Wege in die Industriearchäologie
1. Auflage 2002, 304 Seiten, zahlreiche s/w-Fotos, broschiert, Format 12,5 x 21 cm, Trescher Verlag, ISBN 3-89794-015-9, 12.95 Euro/ 23.60 SFr
Brandenburg besucht man zumeist wegen seiner reizvollen Landschaften, Schlösser und Herrenhäuser und architektonischen Kleinode. Daß sich im sprichwörtlichen märkischen Sand auch heute noch alle Phasen der Industrialisierung von den ersten Anfängen bis zur unmittelbaren Gegenwart nachvollziehen lassen, ist dagegen weniger bekannt. Technische Denkmäler geben Zeugnis von dieser Seite Brandenburgs und prägen auch heute noch ganze Städte oder Regionen wie etwa Teile der Lausitz.
Die Autoren, ausgewiesene Experten für die Industriegeschichte Brandenburgs, berichten von den über die Landesgrenzen hinaus bekannten Anlagen ebenso wie von Denkmälern, die oft abseits der Hauptreiserouten liegen und wenig beachtet werden. Sie erzählen die Geschichten der Mühlen, Kanäle, Fabriken und Kraftwerke und zahlreichen anderen Relikte und lassen so die Entwicklung Brandenburgs in einem besonderen Licht lebendig werden. Die Auswahl der Objekte ist repräsentativ und berücksichtigt sowohl sämtliche Regionen wie auch alle Epochen und Fachgebiete.
Hinweise zur Erreichbarkeit der Objekte, zu Öffnungszeiten und Förder- und Freundesvereinen, Register und ein umfangreiches Literaturverzeichnis komplettieren diesen ungewöhnlichen Ausflugsführer.
Industriedenkmale in Brandenburg? Bei Fontane, dessen Reiseberichte noch immer das historische Bild der Mark beherrschen, erfährt man davon nicht viel. Immerhin hat er die Glindower Ziegelei besucht und beschrieben. Aber eigentlich interessierte sie ihn nur am Rande. Noch heute fährt man in die Mark eher wegen ihrer Seen und Herrenhäuser, der Alleen und Dorfkirchen. Dieser Band lädt ein, eine ganz andere Seite Brandenburgs zu entdecken.
Technische Denkmale kommen weniger prätentiös daher als Schlösser und weniger romantisch als die Klosterruinen der Zisterienser. Oft liegen sie zudem ein wenig abseits am Wege. Aber die Geschichte, die sie zu erzählen haben, ist mindestens so spannend.
Dabei waren die Ausgangsvoraussetzungen für die industrielle Entwicklung der Mark zunächst alles andere als günstig. Daß märkische Kiefernwälder und märkischer Sand immer des Märkers reine Freude gewesen wären, wie es die brandenburgische Hymne behauptet, darf bezweifelt werden. Die karge Ausstattung des Landes mit natürlichen Reichtümern ist sprichwörtlich. Eiszeitliche Schotter bedecken das Land und prägten die Gestalt seiner Oberfläche, abbaufähige Rohstoffe sind rar. Nur mit den Rüdersdorfer"Kalkalpen" tritt ein älteres Grundgebirge an die Oberfläche. Seit dem Mittelalter wird hier Kalkstein gebrochen. Fast überall im Land fand sich Raseneisenerz, daß schon in prähistorischer Zeit zur Verhüttung kam. Verbreitet kommen auch Ton- und Lehmlager vor. Weitere Grundstoffe aber beschränken sich auf punktuelle Vorkommen, Gips bei Sperenberg etwa und Alaun in Bad Freienwalde. Bis in die Gegenwart größte Bedeutung erlangten dagegen die Braunkohlenflöze der Niederlausitz.
Neben dem Rüdersdorfer Kalkstein waren Holz, Lehm und Feldsteine die traditionellen Baumaterialien der Mark – und natürlich der Ziegel. Nicht ohne Grund wurde beispielsweise das Märkische Museum in Berlin mit seiner Vielzahl architektonischer Zitate gerade in rotem Ziegel ausgeführt.
Seiner durch die Gletscher geprägten Gestalt verdankt Brandenburg jedoch seine Erschließung für die Binnenschiffahrt. Neben den natürlichen Fließgewässern, insbesondere Havel und Spree, fand der Kanalbau in den Urstromtälern und deren Querrinnen gute Voraussetzungen. Frühzeitig konnte so die Wasserscheide zwischen den Flußsystemen von Elbe und Oder überwunden und besonders seit dem 19. Jahrhundert ein vergleichsweise dichtes Wasserstraßennetz ausgebaut werden. In zahlreichen Städten, etwa Wittenberge, Schwedt oder Brandenburg/Havel, kam es zur Anlage von Binnenhäfen, deren bedeutendste allerdings in Berlin entstanden. Großangelegte Meliorationsprojekte, Damm- und Deichbau verwandelten die zahlreichen Niederungsgebiete, die Luche und Brüche, die sich bis ins 18. Jahrhundert hinein gegen Verkehr und Urbarmachung gesperrt hatten, in besiedelbares Land.
Über Elbe und Oder bestand schon im Spätmittelalter Anschluß an die Verkehrsräume der südlichen Nordsee und der Ostsee. Folgerichtig gehörte von Pritzwalk bis Frankfurt/Oder eine ganze Reihe märkischer Städte der Hanse an. Die Mehrzahl der Städte aber war klein, mit unterdurchschnittlicher Organisiertheit der lokalen Produktion. Größere Manufakturen und erste Fabriken konzentrierten seit dem 18. Jahrhundert zunächst auf die Residenzstädte, insbesondere natürlich Berlin. Überhaupt ist die wirtschaftliche und industrielle Entwicklung Brandenburgs maßgeblich durch die Hauptstadt geprägt. Hier befanden sich die Absatzmärkte für Agrarprodukte und Baustoffe, von hier aus wanderten immer wieder Unternehmen ins Brandenburgische aus. Auf Berlin konzentriert sich die gesamte Verkehrsinfrastruktur der Region zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Berliner Kapital und Know-how wirkten immer wieder als Impulsgeber auf die Entwicklung des Umlands. Insbesondere die staatliche Gewerbeförderung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vermittelte die Industrialisierung in die Provinz, bot märkischen Unternehmen Auslandsstipendien oder unterstützte den Ankauf von Maschinen.
Eine andere Form des Technologietransfers verband sich mit dem Zuzug neuer Bevölkerungsgruppen. Über weite Strecken seiner Geschichte war die Mark Brandenburg das, was man heute wohl ein Einwanderungsland nennen würde. Mit dem Toleranzedikt von Potsdam leitete Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst, eine kontrollierte Zuwanderungspolitik ein, die gerade auch gezielt auf den Zuzug qualifizierter Fachkräfte setzte. Angesiedelt wurden sie, oft zum Ärger der alten Zünfte, in den Städten oder eigens gegründeten Gewerbesiedlungen. Ob Ziegelarbeiter aus Lippe, böhmische Glasbläser, Spiegelmacher aus Frankreich, Ingenieure aus England, Schweizer Feinmechaniker oder schlesische Weber, ob sie nur für eine Saison oder dauerhaft blieben – alle brachten etwas mit. Dem Land Brandenburg bescherten die Immigranten in vielen Produktionsbereichen Anschluß an europäische Standards und wurden so zu Impulsgebern der weiteren Entwicklung.
Energiewirtschaftlich war das Gewerbe in Brandenburg bis ins 18. Jahrhundert hinein abhängig von Holz, Wind und Wasser. Ohne Holz oder Holzkohle wurde kein Ziegel, kein Kalk gebrannt, kein Eisen verhüttet. Aber die Wälder wuchsen nicht in dem Tempo nach, in dem sie verfeuert wurden. Unerschöpflich war dagegen die Bewegungsenergie von Wind und Wasser. Mit Flügeln und Rädern wurde sie aufgefangen und über Wellen und Transmissionen auf Mahl-, Schleif-, Walk-, Hammer- oder Stampfwerke übersetzt.
Besonders Windmühlen liegen noch heute in größerer Zahl am Wege, bedeutender für die industrielle Entwicklung waren jedoch die inzwischen selteneren Wassermühlen. Durch sie wurde die Lage an Wasserläufen zu einem bedeutenden Standortfaktor. Daß Mühlen aber nicht allein mahlten, sondern auch andere Formen der Energieumsetzung leisteten, ist beispielhaft in Peitz zu erleben. Über zehn Wasserräder trieb der"Hammerstrom" Gebläse, Pochwerke und Schleifanlagen des Hüttenwerkes. Aus demselben Grund war die Lage des frühen Zentrums Märkischer Metallverarbeitung bei Eberswalde an die Finow gebunden.
Auch der Gerber kam und kommt nicht ohne Wasser aus, seine Werkstatt war also an Flußläufe gebunden. Das Weißgerbermuseum in Doberlug-Kirchhain liegt in einer solchen klassischen Topographie. Nicht nur in technologischer Hinsicht können die Gerber als Ahnherrn der chemischen Industrie gelten: Gewässerökologisch waren die Folgen der Lederbereitung desaströs.
Das 19. Jahrhundert brachte auch der brandenburgischen Provinz den Durchbruch der Industrie. Am Prosperieren der Hauptstadt Berlin hatte die Mark Brandenburg bedeutenden Anteil. Insbesondere die Baustoffindustrie fand dort ihren Markt. Kähne brachten Ziegelsteine aus Zehdenick, Rathenow oder Glindow, Kalk aus Rüderdorf; Velten profilierte sich zur Ofenstadt. Von Berlin ausgehend, durchzog ein sternförmiges Netz an Eisenbahnlinien das Land und zog auch ferner liegende Städte in den Strudel der rasanten Entwicklung dieser Zeit. Infolge einer verbesserten Verkehrsinfrastruktur sowie der Kohle als neuem Energieträger veränderten sich auch die Standortbedingungen der Fabriken. Steuervorteile, günstigere Grundstückspreise und ein niedriges Lohnniveau zogen zahlreiche Berliner Betriebe ins Brandenburgische Umland oder führten zu Neugründungen auf dem Lande. Oft kam es dabei zu Spezialisierungen, die die örtliche Produktion bis in die Gegenwart bestimmen.
Das Zeitalter der Industrialisierung brachte neue Architekturformen hervor, den profanen Zweckbau als ernstgenommene, eigenständige Bauaufgabe. Herausragend ist die kraftvoll schwärmerische Architektur der Kanalportale des Kalkbergbaus in Rüdersdorf, heute – neben Rumford-Öfen und Schachtofenbatterie – Preziosen des Museumsparks der Baustoffindustrie. Von Ludwig Persius, einem der bedeutendsten Schüler Karl Friedrich Schinkels, stammen die 1862 für die Preußische Seehandlung erbaute Dampfmahlmühle in Potsdam oder das maurisch gehaltene Pumpenhaus in Potsdam. Neben anderen haben auch Hermann Muthesius, Erich Mendelsohn und Bruno Taut in Brandenburg herausragende Bauten hinterlassen.
Der enorme Energieverbrauch der Dampfmaschinen war forstwirtschaftlich zu dieser Zeit kaum mehr zu decken. Billiger war die Einfuhr von Steinkohle aus dem Ruhrgebiet oder den oberschlesischen Revieren. In der Niederlausitz konnte man auf die örtlichen Braunkohlevorkommen zurückgreifen. Die Mechanisierung der hier traditionell beheimateten Textilindustrie regte den Bergbau an, die billige Braunkohle wiederum zog neue Betriebe in die Region. Zum Brikett gepreßt, zu Koks oder Stadtgas verschwelt, wurde die Kohle energiewirtschaftlich bald unverzichtbar. Von den im 19. Jahrhundert errichteten Brikettfabriken wird die Domsdorfer"Louise" von 1882 als technisches Denkmal erhalten bleiben. Die Erzeugung von Stadtgas, auch einem Produkt der Kohleveredelung, dokumentiert das kleinste Gaswerk im Land, 1898 in Neustadt/Dosse erbaut und bis zur Wende"Zentrale Traditionseinrichtung der DDR-Gasindustrie". Neben dem Stadtgas waren unter anderem Ammoniak und Teer weitere Nebenprodukte der Kohleveredelung – wichtige Grundstoffe der chemischen Industrie. In Oranienburg hatte sie seit den Entdeckungen Friedlieb Ferdinand Runges einen wichtigen Standort.
Neben der Kohle als neuem Energieträger kam besonders der Textilindustrie die Rolle eines Vorreiters der Industrialisierung zu. Ihre Anfänge hatte sie in der Hausweberei, wie man sie etwa in der Kunsthandweberei"Henni Jaensch-Zeymer" in Geltow erleben kann. Eine traditionelle Weberregion war die Niederlausitz. Auch hierher brachte das 19. Jahrhundert den Wandel vom handwerklichen Weben zur Textilindustrie großen Stils. Neben Cottbus und Luckenwalde wurde Forst zu einem ihrer wichtigsten Standorte, zum "deutschen Manchester". Nicht nur die Absatzmärkte waren international: Die Wolle war importiert, das Kapital kam aus Berlin, die Technologie aus England, die Arbeiter aus Schlesien. 1859 entstand in Guben die erste deutsche Hutfabrik. Keine Kopfbedeckung wurde im Kaiserrreich wohl so oft und gern gelüpft wie der Gubener Filzhut.
Zu diesen Industriestandorten Brandenburgs traten im 20. Jahrhundert solche der Eisen- und Stahlproduktion sowie des Fahrzeug- und Maschinenbaus hinzu. Nähmaschinen aus Wittenberge tackerten sich zu Marktführern empor, in Premnitz kam die Chemiefaserproduktion in Gang. Über die Straßen der zwanziger Jahre holperte der"Brennabor" aus Brandenburg/H., deren Stadtbild von den charakteristischen Schornsteinen des Stahlwerks beherrscht wurde. Ende der dreißiger Jahre entstand als Arbeiteransiedlung des Motorenwerks die Werkstadt Ludwigsfelde. Die von den Nationalsozialisten forcierte Aufrüstung brachte später die Flugzeugindustrie nach Brandenburg: Heinkel nach Oranienburg, Bücker nach Rangsdorf.
Betriebe, die Bombardements, Auslagerung und Endkampf überstanden hatten, sahen sich 1945/46 Demontage und/oder Enteignung ausgesetzt. Insbesondere die Schwerindustrie wurde hart getroffen. Gerade in diesem Sektor erbrachte die junge DDR mit den neuerrichteten Stahlwerken in Hennigsdorf, Brandenburg und Eisenhüttenstadt eine gewaltige Aufbauleistung. Zuletzt kamen über 40 Prozent der DDR-Metallerzeugung aus brandenburgischen Werken. Wiederaufgebaut wurden ferner die Bereiche des Maschinen- und Fahrzeugbaus und der chemischen Industrie. Lokomotiven kamen wieder aus Wildau und Hennigsdorf, LKWs aus Ludwigsfelde (IFA), Kräne aus Eberswalde und Lauchhammer (Takraf). Insbesondere entlang der Oder, von Guben bis Schwedt, entstanden neue Industrieansiedlungen wie an einer Perlenschnur. Der Raum um Cottbus wurde mit seinen großen Kraftwerksprojekten und dem Braunkohleveredelungskombinat Schwarze Pumpe zum"Energiebezirk der DDR" ausgebaut.
Oft standen die Industrieanlagen bis vor kurzem in der Produktion. Unter den ökonomischen Bedingungen der DDR überlebten hier zahllose Maschinen und Anlagen, die andernorts längst dem technischen Fortschritt zum Opfer gefallen waren. Als sie, meist während der letzten zehn Jahre, Denkmalstatus erhielten oder zu Museen wurden, markierte diese Entwicklung vielfach das Ende traditioneller Gewerbezweige und standortprägender Betriebe in Brandenburg. In der DDR kamen die Brillen aus Rathenow, aus Guben die Hüte, die Badewannen aus Lauchhammer. Damit war es nun vorbei – der ökonomische Umbau Ostdeutschlands hatte seinen Preis.
Zugleich aber wurde der Blick frei für eine neue Wertschätzung der Relikte des Industriezeitalters. Gerade die Antiquiertheit vieler jahrelang auf Verschleiss gefahrener Betriebe wurde, so merkwürdig das zunächst klingen mag, für etliche zur Zukunftsperspektive. Oft waren es ehemalige Betriebsangehörige, Leute vom Fach also, die den Erhalt historischer Anlagen in Angriff nahmen. Fast aus dem Stand heraus wurde der Denkmalschutz mit einem gewaltigen Aufkommen schutzwürdiger technischer Objekte konfrontiert. Der Schritt von der eben noch laufenden Produktion zum Museum war selten so kurz wie in den Jahren nach der Wende. Das Ergebnis war die junge Denkmal- und Museumslandschaft zur Industriegeschichte Brandenburgs, zu deren Besuch dieser Band einladen soll.
Die Spuren, die die Industriegeschichte Brandenburgs hinterlassen hat, erschließen sich selten unmittelbar, sie wollen gelesen sein. Da sind Tagebaurestlöcher, verwildernde Kanalstrecken, renaturierte Tongrubenlandschaften, Denkmale, Fabriken, Mühlen, technische Anlagen und Museen. Gerade die Museen haben den Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft nicht nur symbolisch vollzogen. Wo vor nur wenigen Jahren noch der Schweiß floß oder der Kohlenstaub den Atem nahm, warten heute Erlebnisangebote auf ihre Besucher, die mit ihrem Eintauchen in nicht digitalisierte Arbeitswelten wie eine Zeitreise anmuten.
Eine Reihe von Fachleuten wurde gebeten, die bedeutenden Zeugnisse der märkischen Technikgeschichte vorzustellen. Herausgekommen ist ein Exkursionsführer, der naturgemäß nicht vollständig sein kann. Die Zugänglichkeit der Objekte und ihr exemplarischer Charakter für die Technikgeschichte Brandenburgs insgesamt und für einzelne Epochen und Regionen waren die maßgeblichen Kriterien für die Auswahl.
Es werden die Geschichten erzählt von weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Anlagen wie dem Schiffshebewerk Niederfinow, aber auch von der scheinbar vergessenen Dampfmaschine irgendwo am Wege. Ziel ist es, Wege in die Industriearchäologie Brandenburgs zu weisen und zum eigenständigen Entdecken einzuladen.
Christian Hirte
Vorwort
Barnim und Uckermark
Hundert Jahre Heidekrautbahn in Basdorf
Das Agrarmuseum Wandlitz
Die Luftfahrthistorische Sammlung in Eberswalde-Finow
Der Finowkanal
Die Industrielandschaft im Finowtal
Der Großschiffahrtsweg Berlin–Stettin
Das Binnenschiffahrtsmuseum Oderberg
Industriegeschichte in Schwedt/Oder
Das Klein- und Privatbahn-museum in Gramzow/Uckermark
Regenerative Energieanlagen im Salveytal
Die Klostermühle Boitzenburg
Oderland
Der Wasserturm in Neuenhagen
Der Museumspark Rüdersdorf
Die Reichsautobahn-Tankstelle in Fürstenwalde-Ketschendorf
Die Firma Pintsch in Fürstenwalde
Das Windenhaus des Meteorologischen Observatoriums
Wassermühlen im Schlaube- und Dorchetal
Der Brieskower (Friedrich-Wilhelms-) Kanal
Die Zwillingsschachtschleuse Eisenhüttenstadt am Oder-Spree-Kanal
Der Hochofen des Eisen-hüttenkombinats Ost in Eisenhüttenstadt
Windmühlen im Oderbruch
Das Freienwalder Alaunwerk
Die Dampfmaschine der Beerbaumer Brennerei
Lausitz
Die Mühlenstadt Cottbus
Industriegeschichte in Cottbus
Das Gerberhandwerk in Cottbus
Das Dieselkraftwerk auf der Cottbuser Mühleninsel
Der -Kilovolt-Strommast in Cottbus
Luftfahrtgeschichte im Flugplatzmuseum Cottbus
Das Hüttenwerk der Festung Peitz
Textilindustrie in Guben
Textilindustrie in Forst
Die Renaissancefestung Senftenberg
Gartenstadt und Industriepark Marga
Das Stollenmundloch Meurostolln bei Hörlitz
Das Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F
Die Eisen- und Kunstgießerei in Lauchhammer
Die Biotürme in Lauchhammer
Die Elstermühle Plessa
Das Kraftwerk Plessa
Der Bertzitturm bei Kahla
Die Brikettfabrik&Mac221;Louise&Mac220; in Domsdorf
Der Floßkanal Grödel-Elsterwerda
Das Weißgerbermuseum in Doberlug-Kirchhain
Windmühlen im Elbe-Elster-Land
Fläming und Spreewald
Die ehemaligen Schwartz-kopffwerke in Wildau
Das Sender- und Funk-technikmuseum Königs Wusterhausen
Der Luftschiffbau in Zeesen
Die Bücker-Flugzeugwerke in Rangsdorf
Die Kalkschachtöfen in Zossen
Die Glashütte bei Baruth
Wehr- und Schleusenanlagen in Leibsch an der Oberen Spree-Wasserstraße
Die Dreifachmühle Straupitz
Wassermühlen an der Dahme
Traditionelle Textiltechnik und außergewöhnliche Architektur in Luckenwalde
Windmühlen im Fläming
Die Wassermühle Gottsdorf am Pfefferfließ
Die Fahrzeug- und Motoren-stadt Ludwigsfelde
Die Schleusenanlage Klein-machnow am Teltowkanal
Das Klärwerk Stahnsdorf
Havelland
Das Pumpenhaus für Sanssouci
Nowawes – die böhmische Weberkolonie in Babelsberg
Der Kaiserbahnhof Wildpark in Potsdam
Die Observatorien auf dem Telegrafenberg
Luftfahrtgeschichte in Potsdam
Windmühlen in der Potsdamer Region
Der Webhof in Geltow
Der Windmühlenberg in Derwitz
Das Ziegeleimuseum in Glindow
Schöpfwerk und Schleuse Paretz
Die Großfunkstation Nauen
Das Kraftwerk am Bahnhof Wustermark/Elstal
Die Otto-Lilienthal-Gedenk-stätte in Stölln
Das Rathenower Brachymedial-Fernrohr
Jahre optische Geschichte in Rathenow
Die Jederitzer Brücke in Rathenow
Die Staustufe Bahnitz an der Unteren Havel-Wasserstraße
Unternehmenstraditionen in Brandenburg/Havel
Der Siemens-Martin-Ofen in Brandenburg/Havel
Die Schleuse Plaue an der Elbe-Havel-Wasserstraße
Der Dampfschlepper Nordstern in Brandenburg/Havel
Die Görzker Dampfmaschine
Das Hans-Grade-Museum Borkheide
Technische Anlagen in den Beelitzer Heilstätten
Oberhavel, Ruppiner Land und Prignitz
Das Ofen- und Keramikmuseum Velten
Die Bockwindmühle Vehlefanz
Die Schleuse Bischofswerder an der Oberen Havel-Wasserstraße
Die größte erhaltene Dampf-maschine Brandenburgs in Zehdenick
Die Mildenberger Dampf-maschine
Die Eisenbahnfähre in Fürstenberg/Havel
Die Lokomobile im Sägewerk Zechlinerhütte
Brauereiindustrie in Pritzwalk
Der Ringofen in Berge-Muggerkuhl
Industriegeschichte inWittenberge
Die Firma Singer in Wittenberge
Wind- und Wassermühlen in der Prignitz
Die Dampfmaschine in der Brauerei Dessow
Gestüt und Gaswerk in Neustadt (Dosse)
Weiterführende Literatur
Zeichenerklärung
Fotonachweis
Ortsegister
Personen- und Sachregister