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ITB BuchAward für Trescher-Reiseführer BHUTAN

ITB BuchAwards

Auf der Reisemesse ITB 2021 wurde der Trescher-Reiseführer BHUTAN mit einem ITB-BuchAward ausgezeichnet.

Updates

Kambodscha

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Angkor: Neue Verkaufstelle für Tickets

Endlich ist etwas geschehen: Die Regierung hat den Vertrag mit Sokimex gekündigt und selbst die Kontrolle über das Management des Tempelbezirks von Angkor übernommen. Die alte Ausgabestelle für Tickets an der Charles-de-Gaulle-Str. wurde geschlossen (hier wird nur noch auf der Straße der Zugang kontrolliert); der Ticketverkauf wird jetzt von einer neu gegründeten Regierungsorganisation durchgeführt, die Angkor Enterprise heißt: www.angkorenterprise.gov.kh

Es gibt die Tickets nur an einer Stelle, alle anderen Tickets, so sagt die Behörde, seien gefälscht. Die Verkaufshalle befindet sich im Neubau-Bezirk Prasat Bakong: Man fährt von der Stadt weiterhin die Charles de Gaulle hinaus Richtung Angkor Wat, biegt dann aber rechts auf die Straße 60 ab und stößt auf einen großen Kreisverkehr, wo die Straße 60 die Apsara Road kreuzt. Das Verkaufsgebäude erhebt sich auf der Nordostseite des Kreisverkehrs.

(14. März 2019)

Angkor: Eintrittspreise

Wenige Wochen nach der Übernahme wurden die Eintrittspreise drastisch erhöht – dafür kann man jetzt auch mit Kreditkarte zahlen.

Tageskarte: 37 US-Dollar
3-Tage-Karte: 62 US-Dollar
7-Tage-Karte: 72 US-Dollar.

Von jeder Karte werden jeweils zwei Dollar an ein Kinderkrankenhaus in Siem Reap gespendet. Der Aufschrei war natürlich groß, doch scheint es zu keinem nennenswerten Rückgang der Besucherzahlen gekommen zu sein. Der Tourismusminister Thong Khon verteidigte die Preiserhöhung damit, dass die Preise seit 1994 unverändert gewesen und im Vergleich zu anderen weltberühmten Sehenswürdigkeiten niedrig seien. Dem kann man durchaus zustimmen. Der Minister erwartet zudem, dass 2020 mehr als zwei Millionen Besucher allein aus China nach Angkor kommen werden; dies entspricht der jährlichen Gesamtzahl aller Besucher in den letzten Jahren.

(14. März 2019)

Angkor: Kleidungsvorschriften

Die Regierung hat neue Kleidungsvorschriften erlassen, da sich einige Leute wohl einen Spaß daraus gemacht hatten, sich gegenseitig nackt in den Tempeln zu fotografieren und solche Bilder im Internet zu verbreiten. Jetzt müssen bei Männern wie Frauen Knie und Schultern bedeckt sein.

(14. März 2019)

Angkor: Tempelgelände

Auf dem Gelände sind viele Essensstände und einfache Restaurants verschwunden, andere neu entstanden. Am deutlichsten ist dies auf dem Gelände westlich des Eingangs zum Angkor Wat, das inzwischen Fußgängern vorbehalten ist; Fahrzeuge müssen einen kleinen Umweg fahren und kommen so auch zu einem großen offiziellen Parkplatz etwa auf halbem Weg zwischen Tempel und dem Heißluftballon. Dort halten jetzt auch die großen Reisebusse, deren Reisende in kleinere Minibusse umsteigen. Die Elektrokarren sind wohl mit der Firma Sokimex verschwunden, was eigentlich bedauerlich ist. Hier parken auch die Tuktuks jeglicher Art. Tuktuks sind zahlreich und haben jetzt diverse Formen. Man mietet sie ganztägig für 18 US-Dollar in der Stadt, eine Stadtfahrt scheint jetzt einheitlich zwei Dollar zu kosten. 

Die Brücke zum Westeingang des Angkor Wat wird gerade renoviert und ist gesperrt; stattdessen gibt es hundert Meter südlich eine provisorische Pontonbrücke. Dafür kann man derzeit wieder auf den obersten Turm des Angkor Wat klettern – sicherer als in der Vergangenheit über eine angebaute Holztreppe; Wächter achten darauf, dass nicht zu viele Besucher gleichzeitig oben sind. 

Auch rund um den Bayon sind Essensstände verschwunden, parken muss man nun westlich des Tempels. Insgesamt wirkt das Gelände geordneter und freigeräumter. 

(14. März 2019)

Stadt Siem Reap

Die ganze Gegend zwischen Stadt und Tempelbezirk ist inzwischen weitgehend zugebaut, nicht nur entlang der Straße Charles de Gaulle, sondern auch dahinter. Gegenüber dem Tara Hotel ist eine ›Container Pub Street‹ entstanden, die tatsächlich aus aufgesägten Schiffscontainern besteht, aber offensichtlich nicht auf so großes Interesse stößt. Gut aufgemacht mit neuen Kneipen und Restaurants hat sich auf beiden Seiten des Flusskanals die Gegend zwischen dem Foreign Correspondents Club und dem Alten Markt. Alles ziemlich stylish und edel.

(14. März 2019)

Zugverkehr von Phnom Penh nach Sihanoukville

Die Firma Royal Railway berichtet, dass sie den Zugverkehr zwischen Phnom Penh und Sihanoukville wieder aufgenommen hat. Eine genaue Fahrplanauskunft war nicht zu erfahren, aber es sieht so aus, als würde zwei- bis dreimal die Woche je ein Zug in jeder Richtung fahren. Die Züge werden mit Dieselloks betrieben und sind mit einfachen Plastikbänken ausgestattet. Stationen unterwegs sind Kampot und Takeo.

Die Strecke zwischen Phnom Penh und Battambang ist derzeit unterbrochen, da fünf Brücken erneuert werden. Wann die Züge wieder rollen, ist unklar.

www.royal-railway.com 

(14. März 2019)

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