1. Auflage 2026, 360 Seiten, 180 Fotos und historische Abbildungen, 21 Stadtpläne und Übersichtskarten, Klappkarten
ISBN 978-3-89794-815-0
Der Buchversand innerhalb Deutschlands ist kostenfrei.
1. Auflage 2026, 360 Seiten, 180 Fotos und historische Abbildungen, 21 Stadtpläne und Übersichtskarten, Klappkarten
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Zwischen Alpengipfeln und Weinbergen, vom Lago Maggiore zur Poebene entfaltet das Piemont seine Schönheit. Historische Städte, edle Tropfen und kulinarische Schätze, Genuss, Kultur und Natur kommen in der Heimat der Slow-Food-Bewegung zusammen. Der Reiseführer PIEMONT zeigt alle Facetten des italienischen Nordwestens, der Wanderer, Genießer und Entdecker gleichermaßen begeistert.
Auf drei Seiten umrahmen die Alpen das »Land am Fuß der Berge«. Wandern in den einsamen Tälern rund um den 3841 Meter hohen Monviso oder im Nationalpark Val Grande zählt zu den eindrucksvollen Erlebnissen. Während Skisportler im Walsertal Valsesia auf ihre Kosten kommen, warten der Lago Maggiore und Lago d’Orta auf Badeurlauber. Hoch über den Seen steuern nicht nur Pilger die Sakralbauten der sieben Heiligen Berge an, seit 2003 UNESCO-Welterbe. Und auch der Mont Blanc ist nicht weit. Durch das burgenreiche Aostatal und den Nationalpark Gran Paradiso geht es auf einen Abstecher nach Frankreich zur höchsten europäischen Bergspitze.
Das Piemont ist berühmt für seine große kulinarische Tradition. Rund um Alba wachsen die kostbaren weißen Trüffel. In den Weinbaugebieten Langhe und Monferrato werden die weltbekannten Tropfen Barolo und Barbaresco gekeltert. Schlösser, Klöster und Kathedralen erinnern daran, dass die Region einst Sitz der Herzöge von Savoyen war. Mit allen Sehenswürdigkeiten des noch relativ wenig besuchten Teils Italiens macht dieser Reiseführer bekannt: seien es malerische Weindörfer oder schmucke Städtchen wie Saluzzo, Mondovi oder Cuneo. Turin, die Hauptstadt der Region Piemont wartet mit prächtigen Barockbauten und im quirligen Römischen Viertel mit vorzüglichen Restaurants und Weinbars auf.
Der Reiseführer PIEMONT ist der perfekte Begleiter sowohl für Kulturinteressierte als auch Genießer. Neben einer umfangreichen Einführung in Geschichte, Kunst, Kultur und Landesnatur bietet er viele aktuelle Hintergrundinformationen und widmet sich ausführlich der piemontesischen Küche und den erlesenen Weinen. Praktische Reisetipps und Vorschläge für Freizeitunternehmungen fehlen ebenso wenig wie ausgesuchte Empfehlungen zu Unterkunft und Kulinarik von Märkten und Weingütern über Trattorie und Osterie bis zu Sterne-Restaurants.
Hier reinlesen.
Schon mal von »Brasà al bareul« gehört oder von »Toma dël lait brusch«? Das sind nur zwei von unzähligen Spezialitäten aus dem Piemont. Aus dem Piemontesischen übersetzt heißen sie »Schmorbraten in Barolo« und »Käse aus der sauren Milch der Berge«, was sich sehr viel weniger melodisch anhört. Und doch deutlich macht: Die einfache Küche der Alpen und eine Speise aus einem der teuersten Weine Europas, sie treffen im »Land am Fuß der Berge« aufeinander. Denn genau das bedeutet übersetzt der Name »Piemont«.
Was sich beim Essen zeigt, ist insgesamt typisch für das Piemont. Hier verbinden sich die verschiedensten Kulturen. Die Region grenzt an Frankreich und die Schweiz, doch war lange Teil des Deutschen Reiches. Protestantische Waldenser und alemannische Walliser haben die Almwirtschaft der Täler geprägt. Ganz im Osten liegt das größte Reisanbaugebiet Europas. Ganz im Westen entspringt mit dem Po der längste Fluss Italiens. Von drei Seiten ist das Piemont von den Bergen der West- und der Seealpen umgeben, viele von ihnen über 3000 Meter hoch. Und der höchste Berg Europas ist nicht weit entfernt, der Mont Blanc im Aostatal mit seinen 4800 Metern.
Viele kennen das Piemont vielleicht nur von ihrer Durchreise ans Mittelmeer. Oder sie waren am Lago Maggiore, dem zweitgrößten See Italiens, dessen Westufer mit den romantischen Borromäischen Inseln zum Piemont gehört. Selbst für Italiener war eine der nördlichsten Regionen ihres Landes lange Zeit kein Reiseziel. Mit Ausnahme der Skigebiete, von denen viele trotz Klimawandel noch immer als schneesicher gelten. So trugen die Olympischen Winterspiele von 2006 zur Entdeckung des Piemont bei. Doch noch immer sind die einsamen Bergtäler rund um den weithin sichtbaren Monviso eine Gegend, in der man stundenlang wandern kann, ohne vielen Menschen zu begegnen. Was auch damit zusammenhängt, dass viele Bergbauernhöfe als zu unrentabel aufgegeben wurden. Inzwischen allerdings kehrt so mancher ehemalige Bewohner zurück.
Als Geheimtipp gelten auch viele Städte, wie Saluzzo oder Mondovi mit ihren freskenverzierten Palais aus Gotik und Renaissance. Oder das südliche Cuneo, wo man sich auf dem Corso Nizza schon wie in Frankreich fühlen kann. Oder Novara mit einem Kirchturm, der der berühmten Mole Antonelliana in Turin ähnelt. Womit wir in der Hauptstadt angekommen sind. Diese ist unter den Großstädten Italiens eine Ausnahme. Denn ab dem 17. Jahrhundert ließen die Herzöge aus dem französischen Savoyen einen ehemals römischen Militärstützpunkt in eine barocke Residenzstadt umbauen. Typisch sind die Arkaden, unter denen man stundenlang flanieren kann – nicht, ohne einen Stopp in einem der Kaffeehäuser einzulegen. Politiker und Künstler trafen sich hier, um im 19. Jahrhundert die Einigung Italiens vorzubereiten, und so wurde Turin die erste Hauptstadt des neuen Staates.
Die Turiner sind stolz darauf, was sie geschaffen haben. Einst galten sie als die Preußen Italiens, mit Fiat wurde die wichtigste Autofabrik des Landes nicht zufällig hier gegründet. Doch inzwischen haben auch die Piemonteser gelernt, ausgiebig zu feiern. Sei es beim Trüffelmarkt von Alba, beim Pferde-Palio von Asti, bei Jazzmusikfestivals und Kirchweihfesten oder während der Weinlese rund um Barolo im September und Oktober. Dann ist das Piemont alles andere als einsam.
Vorwort 13
Die schönsten Reiseziele 14
Das Wichtigste in Kürze 16
Unterwegs mit Kindern 17
Entfernungstabelle 19
Das Piemont im Überblick 22
Die Alpen 23
Das Hügelland von Monferrato, Langhe und Roero 28
Die Poebene 29
Flüsse 31
Seen 34
National- und Naturparks 36
In den Alpen 38
Im Hügelland 40
In der Poebene 42
Ligurer und Kelten 43
Römische Festungsstädte 43
Langobarden und Franken 45
Einfall der Sarazenen 45
Das Haus Savoyen 46
Und wer behindert die Macht der Savoyer? 47
Ein Papst aus dem Hause Savoyen 48
Turin wird Hauptstadt des Herzogtums Savoyen 48
Kinderreichtum und Königswunsch im Hause Savoyen 49
Herrschaft der Madama 50
Prinz Eugen und der Spanische Erbfolgekrieg 50
Das Königreich Sardinien-Piemont 51
Französisches Zwischenspiel unter Paolina Borghese 51
Die Einigung Italiens oder: Das Risorgimento 53
Turin wird Autostadt 55
Rotes Zwischenspiel 56
Faschismus und Widerstand 57
Das Ende der Savoyarden 59
Eine der reichsten Regionen Europas 59
Zu- und Abwanderung 60
Der reiche Norden will Unabhängigkeit: Lega Nord und Lega per Salvini 62
Sport trifft Wirtschaft: Olympia 2006 und Juventus Turin 64
Intesa Sanpaolo, zweitgrößte Bank Italiens 66
Piemontesische Traditionsunternehmen 67
Geteilte Landwirtschaft 71
Prähistorische Bauten 72
Römerzeit 72
Sarazenentürme 73
Romanik 73
Gotik 74
Renaissance 76
Barock in Turin 76
Jugendstil 77
Paolo Conte 78
Umberto Eco 78
Natalia Ginzburg 79
Carlo Levi 80
Primo Levi 82
Alba Parietti 83
Cesare Pavese 83
Umberto Tozzi 84
Vielfalt regionaler Produkte 87
Im Piemont entwickelt, weltweit bekannt 87
Die überraschendste Spezialität 88
Die besten Nudelgerichte 89
Die klassischen Familiengerichte 90
Die urtümlichsten Würste 91
Die authentischsten Käse 92
Die süßesten Desserts 94
Vegetarisches und Veganes 95
Sterneküche 95
Die Anbaugebiete 98
Barolo und Barbaresco 99
Weißweine 102
Weine kaufen 103
Orientierung 107
Stadtgeschichte 107
Rund um die Piazza Castello 115
Dom 118
San Lorenzo 119
Das Römische Viertel 120
Rund um die Piazza San Carlo 122
Durch die Via Po zur Piazza Vittorio Veneto 127
Am Po 130
Basilica di Superga 134
Königliche Residenzen 135
In die Valli di Lanzo 137
Abbazia Santa Maria di Vezzolano 138
Stadtgeschichte 146
Rundgang 149
Stadtgeschichte 154
Rundgang 155
Stadtgeschichte 158
Rundgang 159
Zitadelle und Zitadellenbrücke 159
Museo di Marengo 161
Stadtgeschichte 162
Rundgang 163
Stadtgeschichte 170
Rundgang 171
Barbaresco 178
Neive 179
Grinzane Cavour 180
Serralunga d’Alba 182
Monforte d’Alba 182
Barolo 184
La Morra 186
Stadtgeschichte 189
Rundgang 190
Castello di Rivoli 199
Sant’Antonio di Ranverso 200
Sacra di San Michele 201
Susa 205
Sestriere 209
Usseaux 210
Forte di Fenestrelle 211
Stadtgeschichte 213
Oberstadt 214
Cattedrale di Maria Vergine Assunta 215
Abbazia di Santa Maria di Staffarda 217
Castello Manta 220
Savigliano 221
Revello 222
Ostana 222
Crissolo 223
Zur Poquelle 223
Auf den Monviso 224
Sampeyre 227
Casteldelfino 227
Pontechianale 228
Elva 229
Über Stroppo ins Val di Mármora 231
Geschichte 236
Besichtigung 237
Santuario di San Magno 245
Sambuco 246
Abstecher Richtung Nizza 247
Colle di Tenda 250
Limone Piemonte 250
Geschichte 251
Piazza, die Oberstadt 251
Geschichte 254
Besichtigung 255
Besichtigung 262
Die Anlage 265
Obere Basilika 265
Antike Basilika 265
Geschichte 266
Basilica di Sant’Andrea 268
Cattedrale di Sant’Eusebio 269
Altstadt 271
Abbazia dei Santi Nazzario e Celso 273
Parco Naturale delle Lame del Sesia 275
Stadtgeschichte 277
Rundgang 277
Arona 288
Stresa 289
Borromäische Inseln 290
Cannobio 293
Sacro Monte Calvario 297
Orta San Giulio 298
Isola San Giulio 299
Sacro Monte d’Orta 299
Geschichte 302
Varallo 302
Alagna Valsesia 306
Geschichte 311
Rundgang 311
Val di Gressoney 314
Fort Bard 315
Castello d’Issogne 316
Castello di Verrès 317
Castello di Fénis 317
Geschichte 320
Römische Bauwerke 321
Piazza Émile Chanoux 323
Cattedrale di Santa Maria Assunta 323
Kryptoportikus 324
Chiesa Collegiata dei Santi Pietro e Orso 325
Großer Sankt Bernhard 327
Courmayeur 329
Mont Blanc 330
Literatur 347
Nützliche Links 348
Über die Autorin 348
Register 349
Kartenregister 354
Bildnachweis 355
Kartenlegende/Zeichenlegende 360
Die Grande Traversata delle Alpi 27
Rezepte aus dem Piemont 97
Turins Kaffeehäuser 126
Der Palio von Asti 148
Weiße Trüffel 169
Slow Food 194
Okzitanische Kultur 226
Die sieben Heiligen Berge 295
Sabine Herre, geboren 1962 in Stuttgart, lebt als freie Journalistin bei Passau. Die ehemalige taz-Redakteurin für die Politik der EU arbeitete 30 Jahre als Reiseleiterin und schreibt heute vor allem über die Themen Essen, Trinken und Reisen. Im Trescher Verlag erschienen von Sabine Herre bisher die Reiseführer »Bayerischer Wald«, »Saarland«, »Donau«, »Friaul-Julisch Venetien«, »Französischer Jura« und »Piemont«.
www.regione.piemonte.it
Offizielle Homepage der Region.
www.visitpiemonte.com
Offizielles Tourismusportal.
www.urlaub-piemont.de
Viele Bilder und Kurzinfos für alle Provinzen.
www.turismotorino.org
Homepage des Turiner Tourismusverbands.
www.visitlmr.it
Infos über die Weinregionen.
www.derlagomaggiore.de
Eine von vielen Seiten über den Alpensee.
www.visitcuneese.it
Tipps für die Provinz Cuneo.
www.wandern-piemonte.it
Detailliert beschriebene Wanderrouten.
www.die-genussreise.de
Genuss- und Wanderreiseveranstalter.
www.meine-italienreise.de
Rundreisen durch das Piemont.
www.eurobike.at
Anbieter von Radreisen.
www.outdooractive.com, www.komoot.com
Vorschläge für Wanderungen und Radtouren.
Calvino, Italo: Eremit in Paris, Autobiografische Blätter, Fischer 2012. Einer der bedeutendsten italienischen Schriftsteller beschreibt seine Kindheit während des Faschismus sowie Leben und Arbeit in Turin.
Cognetti, Paolo: Unten im Tal, Penguin 2024. Über das Wiedersehen zweier ungleicher Brüder in der traditionellen Welt der piemontesischen Alpen, beschrieben von dem 1978 in Mailand geborenen Mathematiker und Filmemacher.
Eco, Umberto: Der Name der Rose, dtv 1982. Mittelalterlicher Klosterkrimi, inspiriert von der piemontesischen Abtei Sacra di San Michele.
Ginzburg, Natalia: Familienlexikon, Fischer 1996. Geschichte einer jüdisch-katholischen Familie im Turin der 1930er und -40er Jahre.
Henn, Carsten Sebastian: Tod & Trüffel, ein Hundekrimi aus dem Piemont, Piper 2019. Einer von mehreren »Hundekrimis« über Mord und Genuss zwischen Turin und Barolo.
Kretschmer, Ernst: Spiegelschriften – Erzählungen und Berichte vom Lago Maggiore, axel dielmann-verlag 2024.
Levi, Carlo: Christus kam nur bis Eboli, dtv 2018. Der in Turin geborene Autor beschreibt seine Verbannung in die archaische Welt des Mezzogiorno während der Zeit Mussolinis.
Ders.: Die Doppelte Nacht. Eine Deutschlandreise im Jahr 1958, C. H. Beck 2024. In ganz unterschiedlichen Städten geht Levi der Frage nach, wie die Deutschen gut zehn Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft leben und denken.
Levi, Primo: Ist das ein Mensch? Ein autobiografischer Bericht, dtv 2010. Über das Überleben und Sterben im KZ Auschwitz.
Longo, Davide: Der Steingänger, Wagenbach 2007. Bekanntestes Buch des 1971 geborenen Turiner Schriftstellers, der mit den Commissari Bramard und Arcadipane auch eine erfolgreiche Krimireihe schuf.
Neubronner, Eberhard: Das schwarze Tal. Mit einem Vorwort von Reinhold Messner, National Geographic 2002. Natur und Leben im Valsesia, dem Tal der Walser.
Pavese, Cesare: Unter Bauern, Fischer 1983. Zwei entlassene Häftlinge kehren während der Mussolini-Zeit in ein Dorf in der Weinbauregion des Piemont zurück.
Romagnolo, Raffaella: Bella Ciao, Diogenes 2019. Über eine Kindheit von drei Freunden in Ovada in der Provinz Alessandria zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Und über die Rückkehr dorthin nach einer ungewollten Auswanderung nach New York.
Varese, Bruno: Intrigen am Lago Maggiore: Ein Fall für Matteo Basso, KiWi 2017. Dieser und weitere Kriminalfälle spielen rund um Cannobio am Lago Maggiore.
Bade, Sabine; Mikuteit, Wolfram: Piemont. Wanderführer mit 38 Touren, Michael Müller 2017. Detailliert und mit vielen Karten beschriebene Wanderungen.
Bätzing, Werner: Grande Traversata delle Alpi. Zwei Bände: Nord und Süd. Rotpunktverlag 2024. Gilt als der beste Führer für die GTA.
Beckmann, Dagmar; Potting, Christoph: Glücksorte im Piemont: Fahr hin und werde glücklich, Droste 2021.
Bohner, Theodor: Das Haus Savoyen, Berlin 1941. Der Philologe und spätere Mitbegründer der CDU verfasste – nachdem er 1933 seinen Posten als Präsident des Schutzverbandes Deutscher Schriftsteller aufgeben musste – eine der wenigen deutschsprachigen Abhandlungen über die Geschichte der Savoyer.
Culicchia, Giuseppe: Turin ist unser Haus. Reise durch die zwanzig Zimmer der Stadt, Wagenbach 2024. Mehr als nur ein Reiseführer, sondern eine Einführung in die architektonischen, sozialen, kulturellen und vor allem kulinarischen Eigenheiten der Hauptstadt.
Herold, Bernhard; Shaw, Tim: Nationalpark Val Grande. Unterwegs in der Wildnis zwischen Domodossola und Lago Maggiore, Rotpunktverlag 2025. Vorschläge für 17 Trekkingtouren.
Kürschner, Iris: Piemont Süd. Vom Monviso bis zu den Ligurischen Alpen, Rother Bergverlag 2024. 35 leichte bis anspruchsvolle Touren und 15 Mehrtageswanderungen durch den südlichen Teil des Westalpen.
Dies.: Piemont Nord: Vom Monte Rosa bis zum Monviso, Rother Bergverlag 2025. 44 Wanderungen und Trekkingtouren.
Marx de Morals: 111 Orte in Turin und im Piemont, die man gesehen haben muss, emons 2018.
Meuth, Martina; Neuner-Duttenhofer, Bernd: Piemont und das Aosta-Tal, Kulinarische Landschaften, Bassermann 2007. Kochbuch mit vielen Informationen über Restaurants und regionale Küche.
Sparschuh, Olga: Fremde Heimat, fremde Ferne. Italienische Arbeitsmigration in Turin und München 1950–1975, Wallstein 2021.
Touring Club Italiano: Piemonte 2024. Neuster italienischer Reiseführer in der Reihe Guide Verdi d’Italia.