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Oman

Unterwegs zwischen
Muscat und Salalah

Foto Oman

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Reisemesse free in München: 19.2. - 23.2.2020

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19,95 Euro
16,99 Euro
Oman Cover

4., aktualisierte und erweiterte Auflage 2020, 412 Seiten, 270 Fotos und historische Abbildungen, 50 Stadtpläne und Übersichtskarten, Klappkarten
ISBN 978-3-89794-488-6

Das Buch

  • - Mit Muscat, Nakhl, Rustaq, Al-Hamra, Nizwa, Ibri, Sur , Salalah, Musandam
  • - Mit Wadis, Jebel Shams, Jebel Akhdar, Rub al-Khali, Wahiba-Wüste, Dhofar
  • - Besonders ausführliche Hintergrundinformationen zu Land und Leuten
  • - Konkrete Touren für Abenteurer, Reisende mit Muße, Naturfreunde, Familien
  • - 50 Stadtpläne und Übersichtskarten mehr als 270 Farbfotos, aktuelle Reisetipps

Wüste, Gebirge und Meer bestimmen die landschaftlichen Eindrücke einer Omanreise. Auf Wochenmärkten und in den Lehmstädten der Oasen begegnet der Besucher lebendigen beduinischen Traditionen aus den Dünengebieten der Rub al-Khali und der Wahiba-Wüste. Weihrauchhäfen und Forts entlang der 1700 Kilometer langen Küste zeugen von einer jahrtausendealten Kultur als Seefahrernation. Bizarre Gebirge voller versteckter Terrassendörfer bergen die Geheimnisse Arabiens. All dies lädt zu Begegnungen, Wanderungen, Kameltreks und Expeditionen ein.

Mit ausführlichen Hintergrundinformationen und aktuellen praktischen Tipps ist dieser Reiseführer der ideale Begleiter für die ausführliche Erkundung des Sultanats Oman.


» Lorenz Töpperwien und Julietta Baums haben mit "Oman – Unterwegs zwischen Muscat und Salalah" einen gut geschriebenen Reiseführer erarbeitet, dessen Qualität rundum überzeugt. «

Südwestpresse

Vorwort

Legenden von Sindbad dem Seefahrer, von sagenhaft reichen Karawanenstädten, von Weihrauchhäfen und exotischen Gewürzen umranken den Teil Südarabiens, den heute das Sultanat Oman bedeckt. Verstärkt wurde diese geheimnisvolle Aura noch durch die hermetische Abschottung, die der vorletzte Herrscher dem Land in autokratischer Selbstherrlichkeit verordnete. Wie in einem Bait al-Qafl – jenem kunstvoll verriegelten Speicherbau, in dem die Bergstämme der Halbinsel Musandam ihre Vorräte und Habseligkeiten sicher zu verschließen pflegten, bevor sie den Sommer über zu Dattelgärten und Fischfang an die Küsten zogen – verbarg Sultan Said bin Taimur Oman jahrzehntelang vor der Außenwelt. Wer das Land heute besucht, würde es kaum für möglich halten, dass hier vor kaum mehr als 50 Jahren mittelalterliche Zustände herrschten.

Seither ist aus dem scheinbar hoffnungslos rückständigen Feudalstaat mit damals ganzen fünf Kilometern asphaltierter Straße, drei Knabenschulen und einem von amerikanischen Missionaren betriebenen Krankenhaus eine moderne Nation geworden. Schmiermittel dieser erstaunlichen Transformation sind die Petrodollars, die allerdings längst nicht so üppig sprudeln wie bei den arabischen Nachbarn. Anders als jene investiert Oman das Geld auch nicht in futuristische Skylines und sündhaft teure Prestigeobjekte, sondern legt Wert auf eine möglichst kultur- und naturverträgliche Modernisierung.

Nicht nur in dieser Hinsicht erweist sich der seit 50 Jahren amtierende Sultan Qaboos als das genaue Gegenteil seines despotischen Vaters. Er ist der Motor einer omanischen Renaissance, die auch offiziell als solche bezeichnet und betrachtet wird und an der alle Staatsbürger teilhaben sollen. Mit seiner patriarchalischen und weitsichtigen Art hat es Sultan Qaboos geschafft, seine ehemals in eine Vielzahl von Stammeskoalitionen gebundenen Landsleute in einem neuen Nationalgefühl zu vereinen. Die Omanis sind stolz auf ihre vielseitige Natur aus zerklüfteten Gebirgen, schier unendlichen Wüsten und einer 1700 Kilometer langen Küste am Schnittpunkt uralter Handelsrouten, die sie schon früh zum weltoffenen Seefahrervolk machte. Sie sind stolz auf ihre imposante Lehmarchitektur, die bis heute lebendige Oasenkultur und eine ganz eigenständige, sehr pragmatische Auffassung des Islam. Und sie blicken selbstbewusst zurück auf eine Vergangenheit, die in der Bronzezeit mit dem rätselhaften Handelsreich Magan beginnt.

Besucher empfängt die Bevölkerung des Sultanats in traditioneller Kleidung und mit offenen Armen. Abenteuer-, Natur- und Kulturtouristen sind gleichermaßen begeistert von der Ursprünglichkeit des Landes und nehmen dabei die segensreichen Errungenschaften der Neuzeit – ein gut ausgebautes Verkehrsnetz, komfortable Hotels, kulinarische Vielfalt, aber auch politische Stabilität und Reisesicherheit – gerne in Anspruch. Man kann sich darüber streiten, ob es sinnvoll ist, in einem Klima wie dem omanischen Golfplätze anzulegen, und man kann auch den immer luxuriöseren Resorts durchaus mit Skepsis gegenüberstehen. Positiv gesehen sind auch diese Entwicklungen Ausdruck einer Kultur, der der Spagat zwischen Tradition und Moderne immer wieder mit erstaunlicher Lässigkeit gelingt.

Inhalt

Vorwort    11
Hinweise zur Benutzung    12
Entfernungstabelle    13
Das Wichtigste in Kürze    14
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten    17

Routenvorschläge: Die schönsten Touren    18

Land  und  Leute    39

Zahlen und Fakten    40

Geografie und Klima    41

Naturräumliche Gliederung    41
Omans Gebirge    43
Klima und Reisezeit    46
Natur und Umwelt    47
Küste und Meeresbewohner    54
Natur- und Umweltschutz    55

Geschichte    57

Die Frühzeit: Wohlstand durch Kupfer    57
Altsüdarabische Reiche und Weihrauchstraße    60
Die persische Vorherrschaft    65
Inner-Oman: Die ibaditischen Imame    67
Seefahrer: Aufschwung durch Fernhandel    69
Die Seemacht Hormuz    70
Portugiesisches Zwischenspiel    71
Die Ya‘aruba-Dynastie und die Expansion nach Ostafrika    72
Die Al-Bu-Sa‘id-Dynastie und
ie britische Kolonisierung    73
Aufbruch in die Moderne: Sultan Qaboos    76

Religion    79

Die Entstehung des Islam    80
Die fünf Pfeiler des Islam    82
Koran und Hadithe    83
Ibadismus    84
Islamisches Rechtssystem: Scharia    87

Bevölkerungsgruppen und Stammesstruktur    89

Stämme    90
Frauen    94
Umgangsformen    96

Wirtschaft    97

Landwirtschaft    97
Wassermanagement    103
Fischerei    104
Märkte und lokaler Handel    107
Moderne Wirtschaft: Öl und Gas    108
Im Fokus: Der Nichterdölsektor    110
Diversifizierung und Infrastrukturprojekte    112
Omanisierung und Privatisierung     114
Tourismus    117

Politik und Verwaltung    120

Staatsaufbau und politische Kultur    120
Verwaltung    122
Bildungs- und Gesundheitssystem    122
Außenpolitik    124

Kultur, Kunst und Kunsthandwerk    127

Sprache, Literatur, Musik    127
Moderne Medien und Kommunikation    128
Feste und Veranstaltungen    130
Architektur    132
Kunsthandwerk    134
Silberschmiedekunst    136
Holzschnitzerei    137
Färberei und Weberei    137
Korbwaren und Flechterei    139
Töpferei    139
Omanische Küche    140

Muscat    145

Metropole an der Küste    146

Stadtgeschichte    147
Die regionale Gliederung der Hauptstadtregion    149
Altstadt    150
Mutrah    154
Ruwi    161
Qurum    162
Al-Khuwair und die westlichen Stadtteile    171
Fischerorte und Buchten im Südosten    176
Muscat-Informationen    181

Die  Batinah    193

Entlang der Küste nach Westen    195

Seeb    195
Barka    197
Ras al-Sawadi     199
Musannah     200
Zwischen Al-Suwaiq und Saham    200
Sohar    203

Die Küste von Sohar zur Grenze    210

Wadi Jizzi    211

Zwischen Küste und Gebirge    214

Nakhl und Al-Thowarah    214
Rustaq    215
Al-Hazm    216

Nizwa und der Westliche Hajar    219

Der Westliche Hajar    220

Auf der Autobahn durch das Wadi Suma‘il    222
Zwischen Ibri und der Küste    223
Durch die Wadis des Westlichen Hajar    223
Jebel Akhdar (Saiq-Plateau)    234
Jebel Shams    240

Oasen der Dakhiliyah    245

Nizwa    247
Birkat al-Mauz    254
Manah und Fiqain    254
Salut    255
Jabrin    256
Bahla    257
Al-Hamra    258
Tanuf    259

Die Provinzen Al-Dhahirah und Al-Buraimi    265

Ibri    266
Gräber bei Al-Ayn und Bat    267
Fort Al-Aswad in Maqniyat    267
Yanqul    267
Al-Buraimi    268
Grenzübertritt Oman–VAE    270

Al-Sharqiyah    275

Die Nordostküste der Sharqiyah    277

Quriat    277
Wadi Dhayqah und
Wadi Al-Arbiyyin    278
Salma-Plateau    279
Wadi Shab und Wadi Tiwi    281
Qalhat und Bibi Maryam    281
Sur    284

Die Südostküste der Sharqiyah    293

Ras al-Hadd    293
Ras al-Jinz    294
Al-Ashkharah    295

Wahiba-Wüste    297

Im Norden der Wahiba    303
Ibra    303
Oasen im Osten der Ramlat al-Wahiba    306

Im Nordwesten der Sharqiyah     309

Al-Rawdah    309
Samad Al-Shan    309
Al-Khashbah    310
Sinaw     310

Al-Wusta  und  Rub  al-Khali    315

Die »Leere Mitte«    317
Die Küste zwischen Masirah und Salalah    318

Masirah    318
Khaluf    320
Ras Duqm    320
Vom Ras Madrakah nach Shuwaymiyah    321

Auf der Nationalstraße 31 nach Salalah    323

Nature Reserve und Huqf    323
Rub al-Khali    323

Dhofar    327

Geografie und Geschichte des Dhofar    329

Weihrauch – Sinnbild vergangener Größe    329
Der Kampf um Dhofar    330

Salalah    332

Sehenswürdigkeiten    332
Al-Baleed    335
Salalah Beach    336
Die Küste östlich von Salalah    341
Die Küste westlich von Salalah    347

Die  Exklave  Musandam    351

Geographie und Geschichte Musandams    353

Bevölkerung    354
Staatsgrenzen und Perspektiven    355

Khasab und der Norden Musandams    357

Khasab    357
Von Khasab ins Landesinnere    360

Dibba und die Ostküste Musandams    365

Dibba    365
Exklave Madha    366

Reisetipps von A bis Z    367

Sprachführer    386

Anhang

Glossar    393
Literatur    394
Oman im Internet    395
Die Autoren    395
Danksagung    396
Register    397
Kartenregister    402
Bildnachweis    412

EXTRA

Die besondere Vegetation von Oman    50
Die Königin von Saba    64
Sultan Qaboos und die ungeklärte Nachfolge    77
Kamele: Überlebenskünstler mit Potenzial    92
Aflaj: Bewässerung mit langer Tradition    101
Der Arabische Frühling und seine Folgen    125
Typische Rezepte    142
Navigation    213
Die Rosen des Jebel Akhdar    239
Datteln    252
Rückgrat der Besiedlung: Omans Oasensiedlungen    262
Magan, Dilmun, Meluhha und ein prähistorischer Krimi    272
Die abenteuerliche Entdeckung der Umq-B‘ir-Banane    283
Traditioneller Schiffbau: Dhaus    292
Oman für Ornithologen: Vorbereitung und Tipps    312

Autoren

Lorenz C. Töpperwien (geb. 1965) ist Journalist, Online-Redakteur, Social Media Manager und Buchautor. Er kennt die arabische Welt von zahlreichen Reisen, die ihn unter anderem in den Jemen, nach Ägypten, Jordanien, Syrien und Marokko führten. Aus seiner intensiven Beschäftigung mit dem Sultanat Oman ist dieser Reiseführer entstanden, für den er das Kapitel »Land und Leute« sowie die Essays verfasst hat und stets aktuell hält. Der Essay-Teil wurde für diese Neuauflage deutlich erweitert, zudem konnten erstmals auch ausgewiesene Fachleute als Autoren gewonnen werden. Lorenz Töpperwien schreibt mit an dem Reiseblog »Sirenen & Heuler« und hat einen weiteren beruflichen Schwerpunkt im Bereich Industriekultur.

Julietta Baums (geb. 1965), Archäologin, Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin des auf Oman und die islamische Welt spezialisierten Reiseunternehmens ›nomad. Reisen zu den Menschen‹. Sie bereist die Arabische Welt, die Sahara und Zentralasien seit mehr als 25 Jahren und lebt mit ihrem omanischen Partner und zwei gemeinsamen Kindern in der Eifel. Sie spricht leidlich Arabisch und ist jedes Jahr mehrfach in Oman unterwegs, um neue Routen zu erkunden, die rasante Entwicklung des Landes zu verfolgen und nicht zuletzt Freunde und Familie zu besuchen. Gemeinsam mit ihrem Partner Ibrahim al-Balushi betreut sie Medienproduktionen im Print-, Hörfunk- und TV-Bereich (u.a. die Omanfolge der arte-Produktion »Unbekanntes Arabien«). Ihr liegt die nachhaltige Tourismusentwicklung des Omans sehr am Herzen. Deswegen werden in den von ihr betreuten Abschnitten zu Routen und Sehenswürdigkeiten sowie in den Infoblöcken besonders kleine, inhabergeführte Hotels, Restaurants mit landestypischer Küche und nachhaltige Angebote für Reisende detailliert beschrieben.

Karten

Oman Karte
Oman
Muscat und Salalah Karte
Muscat und Salalah

Links

www.omantourism.gov.om
Deutschsprachige Webpräsenz des omanischen Minsteriums für Tourismus

www.omantourism.de
Deutsche Vertretung des Ministeriums für Tourismus (mit zahlreichen Reisetipps, Adressen etc.)

www.deutschoman.de
Deutsch-Omanische Gesellschaft (mit Links zu den wichtigsten englischsprachigen Tageszeitungen Omans)

www.oman.de
Deutsch-omanisches Kulturportal mit Hintergrund- und Reiseinformationen

www.omantripper.com
Fotoblog von Omanis für Omanis und andere Besucher (Englisch)

www.omanicuisine.com
Rezepte und Restaurant-Tipps (Englisch)

www.sultanqaboosgrandmosque.com
Virtueller Rundgang durch die Moschee

maps.me
Eine Karten-App, die komplett offline funktioniert, sehr einfach in der Benutzerführung ist und detaillierte Omankarten abbildet. Die GPS-Nachzeichnung der Routen ist ausreichend genau, die Routenführung gut. Leider bietet maps.me keine Höhenreliefs. Sinnvolle Ergänzung zu ›Off-Road in the Sultanate of Oman‹

www.y-oman.com
Online-Magazin, das auch in Supermärkten, Malls, Cafés etc. als kostenloses Printprodukt ausliegt und so ziemlich alles abdeckt, was im öffentlichen Raum Omans passiert: Gastronomie, Events, Lifestyle, Kunst & Kultur etc. Außerdem bietet das Magazin eine Art Reiseführer zu den wichtigsten Attraktionen des Landes. Dahinter steckt die einflussreiche, bis heute familiengeführte Sabco-Gruppe, die bei ihrer Gründung in den 1970er Jahren unter anderem die Vertretung führender internationaler Unternehmen in Oman übernahm und heute ein breites Portfolio an Geschäftsfeldern abdeckt: von Parfums über Verlage und Medien bis hin zu Immobilien und produzierendem Gewerbe.

Literatur

Die Brunnen der Wüste: Mit den Beduinen durch das unbekannte Arabien, Wilfred Thesiger (Übers. P. Stadelmayer), NG Taschenbuch, 2013. Als Einstimmung unbedingt zu empfehlen! Beschreibung der Reisen des britischen Forschers und Abenteurers durch das ›Leere Viertel‹ in den 1940er Jahren.

Leben im Sultanspalast. Memoiren aus dem 19. Jahrhundert, Emily Ruete, Hrsg. Annegret Nippa, Cep Europäische Verlagsanstalt, 2013. Lesenswerter Rückblick der Tochter des Sultans von Oman und Sansibar auf ihre Kindheit im Palast des Vaters.

Entdeckungen im Orient. Reise durch Arabien im Auftrag des dänischen Königs, Carsten Niebuhr, Edition Erdmann, 2012. Berühmter Bericht von der königlich-dänischen Arabienexpedition, deren einziger Überlebender der Autor war.

Auf den Spuren Sindbads von Arabien nach China, Timothy Severin, Hoffmann & Campe, 1988. Bericht einer abenteuerlichen Seereise auf einer detailgenau rekonstruierten und nachgebauten arabischen Dhau.

Englischsprachige Titel

The DNA of Salalah – Dhofar, Maria Dekeersmaeker, Dhofar National Printing Press, 2011. Detaillierte Bestandsaufnahme der Kultur Südomans in Geschichte und Gegenwart.

Oman Off-Road (Explorer), Explorer Group, 2016. Unverzichtbar für die Erkundung Omans im Geländewagen.

The Food of Oman, Felicia Campbell, Andrews McMeel Publishing, 2015. Eine sehr schön bebilderte Kulturgeschichte der omanischen Küche, sogar mit Rezepten zu den typischen frischen Säften.

Oman Trekking (Activity Guide), Explorer Group, 2005 (3. Auflage)

Oman, a seafaring nation, Omanisches Kulturministerium, 2005 (3. Auflage). Leider nur in Oman erhältliche umfassende Dokumentation über Schifffahrts- und Schiffbautraditionen Omans. Das Buch (Erstauflage 1979) bietet viele Zeichnungen und alte Fotos.

The Craft Heritage of Oman, Neil Richardson & Marcia Dorr, Motivate Publishing/London Centre of Arab Studies, 2004 (derzeit leider nicht verfügbar). Zwei umfassende, qualitativ hochwertige, im Stil eines Ausstellungskatalogs erstellte Bände zu Geschichte und Gegenwart des omanischen (Kunst-)Handwerks. Das ambitionierte Dokumentationsprojekt nahm insgesamt sechs Jahre in Anspruch.

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