10., aktualisierte und erweiterte Auflage 2025
260 Seiten, mehr als 150 Farbfotos und historische Abbildungen, 14 Stadtpläne und Übersichtskarten, Klappkarten
ISBN 978-3-89794-831-0
Der Buchversand innerhalb Deutschlands ist kostenfrei.
10., aktualisierte und erweiterte Auflage 2025
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Der Reiseführer präsentiert beide Seiten des polnisch-tschechischen Grenzgebirges sowie das angrenzende Isergebirge. Die beliebtesten Skigebiete werden ausführlich vorgestellt, Sommertouristen finden zahlreiche Anregungen für Wandertouren, Ausflüge oder Kletterparks. Aktuelle Reisetipps zu Unterkünften für jeden Geldbeutel, Gastronomie und Kultur helfen bei der Reisevorbereitung, ein Kapitel zur Landeskunde bietet Hintergrundinformationen zu Natur, Geschichte und Kultur des Riesengebirges.
Das Riesengebirge ist besonders für seine Wintersportorte wie Špindlerův Mlýn (Spindlermühle) oder Harrachov (Harrachsdorf) und natürlich für die Schneekoppe bekannt. Endlose Loipen und zahlreiche Lifte garantieren Skivergnügen bis ins Frühjahr hinein. Das höchste mitteleuropäische Gebirge nördlich der Alpen ist aber mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen sowie schönen Wanderrouten wie der Kammwanderung auch den Rest des Jahres ein attraktives Urlaubsziel.
»Rundum gelungenes Werk nicht nur für interessierte Einsteiger, sondern auch für Leute, die diese Gegend schon kennen.«
Prager Zeitung
Hier reinlesen.
Die 1603 Meter hohe Schneekoppe, der höchste Berg des Riesengebirges, und ihre faszinierende Umgebung ziehen zu jeder Jahreszeit Tausende von Besuchern an. Schon Goethe bewunderte hier oben den Sonnenaufgang, Theodor Fontane genoss in der klaren Bergluft seine Sommerferien, der Literatur-Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann ließ sich von seiner heimatlichen Landschaft zu unvergänglichen Werken inspirieren. Damals gehörte der nördliche Teil des Riesengebirges zu Schlesien, der südliche – bis zum Ersten Welt-krieg – zu Österreich. Heute bildet der Gebirgskamm die Grenze zwischen den EU-Ländern Polen und Tschechien. Das macht das Reisen einfach, Kontrollen gehören längst der Vergangenheit an. Das Dreiländereck mit Deutschland bei Zittau ist kaum eine Autostunde entfernt. Auch mit der Bahn ist die Ferienregion gut zu erreichen.
Das Riesengebirge ist vor allem ein großartiges Wander- und Skiparadies. Es bietet ein gut markiertes Netz von Wanderwegen mit vielen gemütlichen Bauden. In diesen stimmungsvollen Einkehrlokalen in den Bergen kann man sich nicht nur erfrischen oder aufwärmen, sondern auch die böhmische Küche mit Semmelknödeln, Kraut und saftigen Braten probieren. Meist werden auch Übernachtungsmöglichkeiten angeboten. Auf dem Höhenweg des Kamms wandert man über den Reifträger, die Sturmhaube und das Hohe Rad und genießt atemberaubende Fernsichten in den weiten Hirschberger Talkessel, ins Böhmische Paradies, ins nahe gelegene Isergebirge und in die Lausitz. Nicht versäumen sollte man einen Abstecher zur Quelle der Elbe, die hier oben entspringt und gleich darauf als Wasserfall ins Tal schießt. An nebligen Tagen aber glaubt man bisweilen, Rübezahl, der launische Riese und Herrscher dieser sagenumwobenen Berge, könnte im nächsten Augenblick zwischen den Fichten hervorbrechen und den Wanderern einen seiner Streiche spielen. Im Winter fällt hier oben mehr Schnee als anderswo, oft lädt er noch zu Ostern zum Skilaufen, Schlittenfahren und Herumtoben ein.
Verständigen kann man sich oft auch auf Deutsch. Das Internet funktioniert meist besser als in Deutschland, Kartenzahlung ist eine Selbstverständlichkeit. Das Preisniveau ist immer noch etwas niedriger als in vergleichbaren Regionen in Deutschland und Österreich, doch die Zeiten, in denen man in Polen und Tschechien ausgesprochen preiswert unterwegs sein konnte, sind inzwischen vorbei. Dafür wird den Gästen heute aber auch mehr Service und Komfort geboten. Viele neue Hotels und Apartmenthäuser wurden gebaut, alte Schlösser und Landvillen stilvoll renoviert. Hinzu kommen Sommerrodelbahnen, Kletterparks, Wellness-Oasen, neue Lifte und Hausbrauereien. Das Riesengebirgsmuseum im polnischen Jelenia Góra (Hirschberg) ist auf dem neuesten Stand der multimedialen Technik. Vom tschechischen Ferienort Pec pod Snĕžkou (Petzer) führt eine moderne Kabinenseilbahn bequem hinauf auf den Gipfel der Schneekoppe. Dort oben genießt man einen atemberaubenden Panoramablick bis hinüber ins Hirschberger Tal.
Kommen Sie mit ins Riesengebirge!
Frank Schüttig, im Sommer 2025
Vorwort 11
Herausragende Sehenswürdigkeiten 12
Zu diesem Reiseführer 14
Entfernungstabelle 15
Das Wichtigste in Kürze 16
Unterwegs mit Kindern 18
Pflanzen- und Tierwelt 24
Umwelt und Natur 26
Klima und Reisezeit 27
Geschichte und Politik 31
Wirtschaft 34
Transport und Verkehr 39
Tourismus 42
Aktuelle Entwicklungen 44
Das Riesengebirge in der Literatur 49
Theodor Fontane im Riesengebirge 50
Carl und Gerhart Hauptmann 55
Rübezahl, der Geist der Berge 58
Religion 60
Essen und Trinken 61
Geschichte 66
Sehenswürdigkeiten 69
Außerhalb des Zentrums 73
Geschichte 76
Sehenswürdigkeiten 78
Sehenswürdigkeiten 82
Burgruine Chojnik 83
Hauptmann-Haus 86
Wanderungen rund um Jagniątków 88
Schloss Fischbach (Zamek Karpniki) 92
Schloss Erdmannsdorf (Mysłakowice) 93
Schloss Schildau (Pałac Wojanów) 93
Schloss Lomnitz (Palac Lomnica) 94
Schloss Buchwald (Bukowiec) 94
Schloss Stonsdorf (Staniszów) 95
Schloss Wernersdorf (Pałac Pakoszów) 96
Schloss Arnsdorf (Pałac Miłków) 97
Piechowice (Petersdorf) 98
Geschichte 100
Sehenswürdigkeiten im Zentrum 102
Weitere Sehenswürdigkeiten 104
Wanderungen rund um Szklarska Poręba 105
Podgórzyn (Giersdorf) 108
Przesieka (Hain) 109
Zachełmie (Saalberg) 109
Sosnówka (Seidorf) 110
Wanderungen rund um Podgórzyn 111
Geschichte 115
Sehenswürdigkeiten 116
Wanderungen rund um Karpacz 118
Geschichte 122
Zentrum 122
Außerhalb des Zentrums 123
Wanderungen rund um Kowary 124
Sehenswürdigkeiten 127
Kloster Grüssau 127
Kammwanderung 131
Geschichte 142
Sehenswürdigkeiten 143
Wintersport 144
Wanderungen rund um Harrachov 145
Sehenswürdigkeiten 148
Tourismus 149
Wanderungen rund um Rokytnice nad Jizerou 150
Geschichte 152
Sehenswürdigkeiten 154
Die Umgebung 156
Geschichte 161
Sehenswürdigkeiten 163
Wanderungen rund um Špindlerův Mlýn 165
Geschichte 169
Sehenswürdigkeiten 170
Ausflüge in die Umgebung 171
Wanderungen rund um Janské Lázně 174
Geschichte 176
Sehenswürdigkeiten 177
Seilbahn auf die Schneekoppe 179
Wanderungen rund um Pec pod Sněžkou 180
Geschichte 182
Sehenswürdigkeiten 183
Wintersportmöglichkeiten 184
Geschichte 186
Sehenswürdigkeiten 187
Die Umgebung von Žacléř 189
Wintersportmöglichkeiten 190
Trutnov (Trautenau) 191
Sehenswürdigkeiten 192
Hostinné (Arnau) 194
Die Felsen von Adršpach (Adersbach) 195
Touren durch die Felsen 196
Geschichte 202
Sehenswürdigkeiten 203
Wanderungen um Świeradów-Zdrój 205
Die Umgebung 207
Sehenswürdigkeiten 210
Tanvald (Tannwald) und Umgebung 215
Geschichte 217
Sehenswürdigkeiten 219
Informationen vor Ort 227
Sicherheitshinweise 227
Szklarska Poręba 228
Karpacz 228
Harrachov 228
Rokytnice 229
Vrchlabí, Skigebiete Herlíkovice und Bubákov 230
Benecko 231
Špindlerův Mlýn 231
Janské Lázně 232
Pec pod Sněžkou 232
Malá Úpa 233
Žacléř 233
Kleines Reisewörterbuch Polnisch-Deutsch 246
Kleines Reisewörterbuch Tschechisch–Deutsch 248
Literaturhinweise 251
Das Riesengebirge im Internet 251
Der Autor 253
Register 254
Kartenregister 257
Bildnachweis 257
Kartenlegende 260
Zeichenlegende 260
Alexander von Humboldt im Riesengebirge 29
Spinnabend im Riesengebirge 38
Mit der Eisenbahn ins Riesengebirge: Die Zackenbahn 40
Förster Opitz 53
Das magische Schweigen des Bodens 56
Die Legende von Rübezahl 59
Rezepte 63
Echt Stonsdorfer – eine Spezialität aus dem Riesengebirge 89
Die Kirche Wang 113
Die Schneekoppe 137
Die Wiesenbaude 160
Das Misthaus 212
Frank Schüttig, Jahrgang 1954, wuchs in Großröhrsdorf (Oberlausitz) auf. Er erwarb einen Abschluss als Diplomingenieur an der TU Dresden und siedelte bald danach ins damalige West-Berlin über. An der Freien Universität und in Heidelberg studierte er Geschichte, Germanistik und Informationswissenschaft. Mit seinen sächsischen Freunden traf er sich immer wieder in einer abgelegenen Bergbaude im Riesengebirge, wobei viele vom DDR-Regime verbotene Bücher ihren Weg nach Dresden fanden. Längere Reisen führten ihn nach Nord- und Südafrika, in die USA, nach Chile, Argentinien und Südostasien. Nach seinem Magisterabschluss war er viele Jahre als Hörfunkautor und Journalist tätig. Heute gibt er das Online-Magazin BUSINESS & DIPLOMACY heraus und reist immer noch gern.
Ist man im polnischen oder tschechischen Riesengebirge unterwegs, stellt man schnell fest, dass das Internet in beiden Ländern sehr gut funktioniert, oft besser als in deutschen Bergregionen. Viele Hotels und Restaurants bieten für ihre Gäste kostenloses WLAN an. Die meisten von ihnen präsentieren sich im Internet mit eigenen Websites. Viele Netzangebote sind auch in deutscher Sprache verfügbar. Geboten werden Überblicksdarstellungen mit Infos zu Land und Leuten, Historie, Natur und Tipps für sportliche Aktivitäten.
Die staatlichen Fremdenverkehrsämter Tschechiens und Polens informieren ausführlich über das Riesengebirge und seine touristischen Möglichkeiten, außerdem gibt es mehrere regionsbezogene Internetportale. In Hotelverzeichnissen kann man nach der passenden Unterkunft suchen, Reiseveranstalter werben für ihre Angebote und bieten Informationen über die Ferienregion. Auf einigen Webseiten kann man sich auch über das Wetter und die aktuellen Schneeverhältnisse informieren. Die folgende Zusammenstellung gibt einen Überblick über interessante Riesengebirgs-Seiten im Internet.
riesengebirgler.de
Informationen über Bauden und Kirchen, Geschichte und Mundart, Holzgewinnung und Glasherstellung, Anschriften von Archiven, Heimatstuben und Museen in Tschechien und Deutschland, einen Überblick über Riesengebirgszeitschriften sowie viele Literaturhinweise.
www.riesengebirge-plus.de
Stimmungsvoller, guter Einstieg mit interessanten Beiträgen über Geschichte, Landschaft und Kultur. Tipps für Wanderungen, Ausflüge und Quartiersuche.
www.polen.travel
Polens offizielles Tourismus-Portal.
www.czechtourism.com
Die tschechische Zentrale für Tourismus in Berlin bietet allgemeine Informationen über Tschechien, Zollbestimmungen, sonstige Reisevorschriften und eine Linkliste. Auch Nordböhmen stellt sich vor.
www.ergis.cz/krkonose
Überblick zu Geographie, Klima, Orten und Tourismus im tschechischen Riesengebirge. Listen mit Kontaktdaten, Adressen und Links.
www.krkonose.eu
Sehr gut gemachter Überblick über die touristischen Angebote im tschechischen Riesengebirge aus Vrchlabí. Mit Infos über Lifte und Loipen, Pisten und Radwege, Unterkünfte und Veranstaltungskalender. Mehrsprachig, auch deutsch.
tschechien-online.org
Deutschsprachiges Internetportal mit Informationen rund um die Tschechische Republik. Nachrichten aus Wirtschaft, Kultur, Tourismus und vielen anderen Bereichen, dazu Immobilienangebote, Kleinanzeigen und vieles mehr.
www.tschechische-gebirge.de
Die beste und modernste Webseite für die Quartiersuche im tschechischen Riesen- und Isergebirge kommt aus Liberec. Unterkünfte können nach Ort, Art und Preis gesucht werden oder indem man die Maus auf der digitalisierten Landkarte bewegt. Ein Klick, und die entsprechenden Quartiere werden mit Bild, Preisen und Kontaktdaten angezeigt. Infos über Wetter, Lifte, Wander- und Radwege.
www.holidayinfo.cz
Informative Website mit vielen Infos über Skigebiete, Lifte, Pisten, Wetter und Schnee, Preise, Skiverleih und Skikurse.
www.schneehoehen.de
Auf dieser Website erhält man einen guten Überblick über zwei Skigebiete auf der polnischen und neun Skigebiete auf der tschechischen Seite des Riesengebirges.
www.snowpage.de
Auch hier werden auch die wichtigsten Skigebiete im tschechischen und polnischen Riesengebirge vorgestellt.
www.skiregion.cz
Die Skigebiete von Rokytnice, Rejdice und Prichovice haben sich zu einer Skiregion zusammengeschlossen und präsentieren sich unter dieser Adresse im Netz. Alles über Lifte und Pisten, Preise, Schneeverhältnisse, Skischulen und Skiverleih-Anbieter.
Bach, Erle/Vacha, Pavel, Riesengebirge. Rübezahls böhmisch-schlesisches Reich, Würzburg 2000.
Bartos-Höppner, Barbara, Riesengebirge in alten Ansichtskarten, Würzburg 2001.
Eckert, Gerhard, Die Schneekoppe. Rübezahls Gipfel, geliebt und unvergessen, Nürnberg 1992.
Franke, Arne/Schulze, Katrin, Das schlesische Elysium. Burgen, Schlösser, Herrenhäuser und Parks im Hirschberger Tal, 2. Auflage, Deutsches Kulturforum Östliches Europa 2005.
Hauptmann, Karl, Erzählungen aus dem Riesengebirge. Berlin 1989.
Herloßsohn, Karl, Wanderungen durch das Riesengebirge und die Grafschaft Glatz. Mit 30 Stahlstichen (Breslau, Nachod, Fürstenstein, Schneekoppe, Hirschberg, Fischbach, Prag, Karlstein u.a.) nach Ludwig Richter, Verlag Georg Wigand, Leipzig 1841, 244 S. (Neuausgabe: München 1978).
Herzig, Arno/Schmidt-Münzburg, Christopher, Das Hirschberger Tal einst und jetzt, Senfkorn Verlag Alfred Theisen, Görlitz 2019.
Maruszak, Marek/Franke, Arne, Schlesien und das Riesengebirge. Eine Bildreise, Ellert & Richter 2006.
Metzner, Ulrich, Naturjuwel Riesengebirge: Geschichte und Geschichten eines sagenumwobenen Höhenzugs, Salzburg 2015.
Müller-Rüdersdorf, Wilhelm (Hg.), Das Riesen- und Isergebirge. Ein schlesisch-böhmisches Heimatbuch, Leipzig 1925.
Musäus, Johann K.A., Legenden von Rübezahl, Baum Verlag 2000.
Peuckert, Will-Heinrich (Hg.), Schlesische Sagen, München 1991.
Pleschinski, Hans, Wiesenstein. Roman, München 2018.
Riesengebirge. Kleine Ausgabe. 30. Auflage, Berlin 1928 (Griebens Reiseführer Bd. 81).
Das Riesengebirge. Mit 4 geologischen Abbildungen und einer botanischen Tafel, Berlin 1925 (Grieben-Bücher für Natur und Kunst).
Raj, Andrzej/Stachurski, Andrzej, Naturparadies Riesengebirge (Bildband), Berlin 1995.
Salfellner, Harald, Lesereise Riesengebirge, 2. Auflage, Vitalis Verlag 2005.
Ullmann, Klaus, Wandern in Rübezahls Reich. Mit Rucksack und Kamera durch das Riesengebirge, Würzburg 1988.
Riesengebirge. Wanderführer, Jilemnice 1996.
Wichmann, Hans, Georg Wichmann, Der Maler des Riesengebirges und sein Kreis, Würzburg 1996.
Wörffel, Udo, Theodor Fontane im Riesengebirge, Husum 2000.