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Oder

Von der Neißemündung bis zur Ostsee
Mit Neuzelle, Frankfurt (Oder), Kostrzyn, Szczecin, Wolin und Usedom

1. Auflage 2022, 428 Seiten, 300 Fotos und historische Abbildungen, 25 Stadtpläne und Übersichtskarten, Klappkarten
ISBN 978-3-89794-480-0

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Die Oder, einer der letzten naturnahen Ströme im Herzen Europas, ist touristisch immer noch beinahe unentdeckt. Die erste Auflage des Reiseführers ODER aus dem Trescher Verlag stellt den Fluss von der Neißemündung bis zur Ostsee mit allen Sehenswürdigkeiten am deutschen wie am polnischen Ufer ausführlich vor. Eine vielfältige Natur- und Kulturlandschaft mit verträumten Dörfern, preußischen Backsteinfestungen und prächtigen Residenzstädten wartet auf ihre Erkundung. Mit gleich drei Nationalparks und zahlreichen Naturparks lädt die dünn besiedelte Oderregion in Deutschland und Polen auch zum Wandern, Radfahren, Paddeln und Baden ein. Gasthöfe, kleine Marinas und lauschige Campingplätze sind der Inbegriff eines naturnahen, sanften Tourismus. Die Inseln Usedom und Wolin werden im Reiseführer ebenso behandelt wie die Odermetropole Szczecin (Stettin) und die Doppelstadt Frankfurt (Oder)/Słubice.

Zahlreiche Tipps für Aktivitäten, Übernachtung, Gastronomie, Marinas und viele Übersichtskarten und Stadtpläne machen dieses Buch zu einem unverzichtbaren Reisebegleiter. Rund 300 Fotos, viele Hintergrundinformationen und eine Einführung zu Geschichte, Naturraum und Schifffahrt auf der Oder dienen der Reisevorbereitung.

Wohin das Auge auch schaut, an der Oder herrscht Weite, Landschaft, Stille. Vom tschechischen Odergebirge herab fließt sie durch das südwestliche Polen. Ab der Einmündung der Lausitzer Neiße wird sie zum Grenzfluss zwischen Deutschland und Polen. Als Dreiländerfluss ist sie Zeuge einer weit über 1000-jährigen wechselvollen Vergangenheit. Als Lebensader im Herzen Europas prägte und prägt sie eine ebenso reiche wie mannigfaltige Kulturlandschaft.

Die Oder ist einer der letzten naturnahen mitteleuropäischen Ströme. Von der Quelle bis zur Ostsee schenkt sie den Menschen einen Naturraum von beeindruckender Schönheit. Mit weiten Schwemmlandgebieten in der Niederung zwischen den Oderhängen bildet sie, oft eher rau als lieblich, ein faszinierendes Mosaik aus Wasser und Land voller verborgenem Zauber aus. An ihren Ufern ist es manchmal so still, dass man – zum Insektensummen in hitzeflirrenden Sommern oder im Winter zum Eisschollenknarren – sein eigenes Herz schlagen hört. Eine Reise an der Oder entlang ist deshalb auch eine Wiederentdeckung von Ruhe, Entspannung und Langsamkeit.

Gleich drei Nationalparks und darüber hinaus zahlreiche Naturparks säumen die deutschen und polnischen Ufer zwischen Neißemündung und Meer. Verträumte Kolonistendörfer und historische Handelsstädte, ehemalige Bischofssitze, preußische Backsteinfestungen, Städte im Stil der sozialistischen Nachkriegsmoderne und allen voran die glänzende Odermetropole Szczecin (Stettin) zeigen das ganze breite Spektrum des deutsch-polnischen Kulturerbes auf. An der Oder kann man so manche noch unbekannte Perle der Architektur und zahlreiche spannende Museen für sich entdecken, große Kunstschätze und kleine engagierte Dorfgalerien in Augenschein nehmen, vielfältige Traditionen kennenlernen und nicht zuletzt zahlreiche bunte Märkte und Volksfeste miterleben.

Aber auch die Narben, die der Zweite Weltkrieg und seine Folgen im Oderraum hinterlassen haben, sind noch sichtbar. Als Schicksalsstrom weiß die Oder von den Schrecken des Kriegs und der Vertreibung zu berichten. Viele Kriegsgräberstätten und Erinnerungsorte finden sich heute an ihren Ufern. Eine Reise an der Oder entlang ist deshalb auch ein Weg der Gedenkstätten.

Neben Geschichtserleben, Natur- und Kulturgenuss stehen am Fluss natürlich auch Wandern, Radfahren, Paddeln und Baden ganz oben auf dem Programm. Ob zu Fuß oder mit dem Auto, Rad oder Boot, zu Wasser und zu Land ist die dünn besiedelte Oderregion Inbegriff für einen sanften, naturnahen Tourismus. Gasthöfe und Pensionen, lauschige Campingplätze und kleine Marinas laden zum geruhsamen Aufenthalt ein. Wo jahrzehntelang eine Trennlinie war, verbinden heute wieder Brücken und Fähren das deutsche und das polnische Ufer. Es könnten ruhig noch ein paar mehr werden zum Erkunden dieses stillen, gravitätischen Stroms ab der Neißemündung auf seinem Weg bis zur Ostsee. Aber der Anfang ist gemacht für eine gleichermaßen spannende wie entspannte und erlebnisreiche Reise.

Vorwort 11
Herausragende Sehenswürdigkeiten 12
Das Wichtigste in Kürze 14
Unterwegs mit Kindern 16

Der Fluss, das Land, die Leute 20

Die Oder im Überblick 22
Landschaft und Natur 23

Von der Quelle bis zur Mündung 23
Klima und Wetter 29
Tier- und Pflanzenwelt 30

Die Oder im Strom der Zeit 36

Slawische Besiedlung 36
Reiche entstehen – Regnum Teutonicorum 36
Reiche entstehen – Polonia 37
Bolesław I. Chrobry 38
An der Ostseeküste 38
Wendenkreuzzug und weitere Waffengänge 39
Die Geburt der Mark Brandenburg 40
Landgewinne, Landverluste 40
Lebuser Land 41
Terra trans Oderam 42
Neumark 42
Das Haus Hohenzollern übernimmt 42
Pommern unter den Greifen­herzögen 43
Brandenburg im 16. Jahrhundert 44
Jagiellonisches Großreich und Niedergang 45
Der Große Kurfürst 45
Königreich Preußen 46
Friedrich der Große 47
Die Teilungen Polens 49
Im 19. und frühen 20. Jahrhundert 50
Polen entsteht neu 51
Zwischen den Kriegen 52
Polens Westverschiebung 52
Flucht und Vertreibung 53
BRD, DDR, Volksrepublik 54
Der Eiserne Vorhang fällt 55
Wiedervereinigungen 55
Die Oder heute 57

Wasserbau und Schifffahrt 58

Oderschifffahrt im Wandel 58
Umbau und Ausbau 61
Die Schifffahrt kommt voran 62
Staustufen und Kraftwerke 62
Wege zur Ostsee 63
Von Berlin nach Stettin 64
Die HFW wird ausgebaut 65
Bau- und Schutzmaßnahmen 65

Wirtschaft und Umweltschutz 66

Umstrittener Ausbau 66
Aufschub erreicht 67

Odra, Oder, Odra 69

Die Oder in Kunst und Kultur 69

Essen und Trinken 74

Fisch 74
Märkische Küche 74
Pommersche Küche 75
Polnische Küche 76

Zwischen Neiße­mündung und Frankfurt/Słubice 78

Ratzdorf und die Neißemündung 82

Geschichte 82
Sehenswertes 83

Neuzelle 84

Geschichte 84
Kloster 86
Sehenswertes im Ort Neuzelle 90

Eisenhüttenstadt 94

Geschichte 94
Sehenswertes 95

Ziltendorfer Niederung 101

Ziltendorf 101
Aurith 101

Brieskow-Finkenheerd 104

Geschichte 104
Sehenswertes 105
Steile Wand Lossow 105
Burgwall Lossow 105
Helene- und Katjasee 106

Frankfurt (Oder) 108

Geschichte 108
Stadtrundgang 111

Słubice 119

Geschichte 119
Sehenswertes 120

Zwischen Słubice und Neißemündung 124

Świecko bis Cybinka 125
Cybinka und Umgebung 126
Krzesińki-Landschaftspark 128

Von Lebus nach Küstrin-Kietz/Kostrzyn 130

Lebus und Umgebung 134

Sehenswertes 134
Reitwein 136

Im südlichen Oderbruch 141

Seelow 141
Friedersdorf 142
Golzow 142
Fort Gorgast 143
Küstrin-Kietz 143

Kostrzyn nad Odrą 145

Geschichte 145
Altstadt/Stare Miasto 148
Ausflüge nach Süden 151
Ausflug nach Norden 153

Nationalpark Warthemündung 156

Dąbroszyn 157
Wanderungen ab Chyrzyno 158
Słońsk 159
Wanderungen ab Słońsk 159

Zwischen  Kostrzyn und  Hohenwutzen 162

Oderbruch 166

Geschichte 166
Mittleres Oderbruch 168
Niederoderbruch 174
Bad Freienwalde 180
Am Oder-Havel-Kanal 188

Mit der Stromoder von Kostrzyn nach Osinów Dolny 194

Landschaftspark Warthemündung 195
Cedyński-Landschaftspark 195

Im  Unteren  Odertal 202

Nationalpark Unteres Odertal 207

Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße 208
Von Hohensaaten nach Zützen 209
Schwedt/Oder 215
Gartz und Umgebung 221

Vom Cedyński-Landschaftspark bis vor die Tore Szczecins 225

Cedynia 225
Bielinek und Piasek 228
Von Zatoń Dolna nach Krajnik Dolny 229
Von Krajnik Dolny nach Gryfino 231

Von  Szczecin  zur  Insel  Wolin 236

Szczecin 241

Geschichte 243
Historisches Zentrum 246
Gründerzeit und Moderne 253

Von Szczecin an die Haffküste 260

Dąbie-See 260
Stepnica 261
Kopice 262
Naturpark Stettiner Haff 262

Auf der Insel Wolin 265

Stadt Wolin 267
Mit der Dziwna zur Ostseemündung 271
Międzyzdroje und Umgebung 275
Świnoujście 283

Von  Szczecin  zur  Insel  Usedom 292

Police 297

Sehenswertes 297
Jasienica 298

Am südlichen Zalew Szczeciński 299

Trzebież 299
Nowe Warpno 300

Am südlichen Stettiner Haff 305

Naturpark Am Stettiner Haff 305
Riether Winkel 306
Altwarp 308

Von Ueckermünde nach Anklam 310

Ueckermünde 310
Mönkebude 314
Anklam und Umgebung 315

Am Peenestrom 325

Lassan 325
Wolgast 327
Der Ostsee entgegen 333

Usedom 338

Zwischen Haffküste, Achterwasser und Bernsteinbädern 344

Stadt Usedom und Usedomer Winkel 344
Lieper Winkel 349
Achterland 351
Bernsteinbäder 354

An Achterwasser und Peenestrom 363

Halbinsel Gnitz 363
Halbinsel Wolgaster Ort 366
Nördliches Usedom 368
Peenemünde 373

Von den Kaiserbädern nach Świnoujście 380

Bansin 381
Heringsdorf 383
Ahlbeck 387

Reisetipps von A bis Z 390

ANHANG

Sprachführer 408
Literatur 412
Über die Autorin 413
Register 414
Bildnachweis/Kartenregister 422
Kartenlegende/Zeichenlegende 428

EXTRA

Weiße Flieger auf roten Socken 35
Von Kaffenkahn bis Schubverband 59
Oder-Spree-Kanal 93
Kraftwerksruine Vogelsang 100
Günter Eich – Oder, mein Fluss 139
Hans Hermann von Katte 150
KZ und Zuchthaus Sonnenburg 161
Der Alte Fritz in Letschin 172
Alte Oder überall 186
Der Finowkanal 192
Schlachtengetümmel am Czcibor-Hügel 227
Dolina Miłości – im Tal der Liebe 230
Sagenhaftes Vineta 269
Wisente 278
Otto und Gustav Lilienthal 319
Philipp Otto Runge 330
Freester Fischerteppiche 337
Ostseegold Bernstein 356
Otto Niemeyer-Holstein 361
Raketenschmiede Peenemünde 378

Sachbücher

Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.), Die Oder, nur online: https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/geschichte-im-fluss/135930/die-oder. Wer sich weiter in die europäische Geschichte der Oderregionen und ihr Erbe vertiefen möchte: Aufsätze und Essays renommierter polnischer und deutscher Autorinnen und Autoren werfen Schlaglichter auf die verschiedensten Themen, Geschichten und Erfahrungsräume am Oderstrom, der so lange ein Grenzlauf war und dessen europäische Historie in einer gemeinsamen kritischen Annäherung wiedergefunden wird.

Theodor Fontane: Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Zweiter Teil, Das Oderland, Jazzybee Verlag 2016. Unterwegs an der Oder, darf der zweite Band des alten Wandersmanns Fontane durch die Mark Brandenburg nicht fehlen. Als der Journalist und große Erzähler Anfang der 1860er Jahre sein Reisebündel schnürt, ist das Oderland beiderseits des Stroms Teil des Königreichs Preußen, des alten „fritzischen“ Preußens, das bald darauf von der rasant hereinbrechenden Moderne geschluckt werden wird. Wir gehen mit Fontane auf große Oderfahrt von Frankfurt nach Schwedt, erfahren Spannendes über Schleppschiffe, Flöße und die Kolonisierung des Oderbruchs, über Küstrin und die Katte-Tragödie, über die Schlösser in Bad Freienwalde und Tamsel und natürlich immer wieder Geschichte und Geschichten über Preußen und seine alteingesessenen Adelsgeschlechter.

Uwe Rada: Die Oder. Lebenslauf eines Flusses, Siedler Verlag 2009. 140 Jahre nach Fontane macht sich der Berliner Schriftsteller und Journalist Uwe Rada auf den Weg einer „Wiederentdeckung der Oder“. Von der Quelle bis zur Ostsee folgt er dem Lauf eines über Jahrzehnte vergessenen Stroms, der vom Zweiten Weltkrieg bis zum Fall des Eisernen Vorhangs an beiden Ufern vor allem für Trennung und Teilung stand. Radas Buch ist eine Kulturgeschichte und gleichermaßen journalistische Begegnung, eine Biografie der Oder und ihrer Menschen zu beiden Uferseiten, eine historische wie literarische Reflexion und das Zusammenpuzzlen des vielfach gebrochenen, einst multikulturellen Erbes der Oderregion. Und damit eine Homage an die Oder, die heute wie kaum ein anderer europäischer Strom ein Symbol für Versöhnung und gute Nachbarschaft ist.

Belletristik und Lyrik

Günter Eich: Gesammelte Werke, Band 1. Die Gedichte, Suhrkamp Verlag 1991. 1917 in Lebus geboren, ist der bedeutende Lyriker und Hörspielautor nach dem Fortzug der Familie 1925 nie wieder an die Oder zurückgekehrt. In den „Gebirgen von Zeit“ geblieben ist aber das „Wasser, das nach Kindheit schmeckt“, so wie es Günter Eich in seinem Gedicht Oder, mein Fluss als eine ambivalente und daher umso ergreifendere Liebeserklärung an die Oder beschreibt.

Jochen Klepper: Der Kahn der fröhlichen Leute, leider nur noch antiquarisch. Kleppers 1933 erschienene kurzweilige Erzählung taucht ein in das damalige Leben der Binnenschiffer, ihre Freuden und Nöte, in die Stille und die Geschäftigkeit auf dem Oderstrom. Wir erleben mit, wie die minderjährige pfiffige Wilhelmine Butenhof nach dem Tod ihrer Eltern als junge Binnenschifferin mit einem altersschwachen Frachtkahn und ein paar arbeitslosen Artisten als Crew die Oder angeht.

Johannes Wilhelm Meinhold: Die Bernsteinhexe Maria Schweidler. Der interessanteste aller bekannten Hexenprozesse, Verlag Bohmeier 2005. Neuauflage des historischen Bestsellers von 1843, in dem der Usedomer Pastor Meinhold das Schicksal der Pfarrerstochter Maria schildert, die der Hexerei angeklagt wird. Meinholds „Tatsachenbericht“ stellte sich wenig später als komplette Erfindung heraus. Der Verbreitung des Romans in zahlreichen Auflagen, sogar international, tat das keinen Abbruch.

Hans Werner Richter: Spuren im Sand, Hinstorff Verlag 2015. Die 1953 erstmalig veröffentlichte, weitgehend autobiografische Geschichte des Gründers der legendären literarischen Gruppe 47. Sie erzählt vom Aufwachsen und der Jugend des Schriftstellers kurz nach dem Ersten Weltkrieg auf Usedom.

Olga Tokarczuk: Ur und andere Zeiten, Kampa Verlag 2019. Mit ihrem dritten, bereits 1996 erschienenen Roman wurde Olga Tokarczuk international bekannt. Angesiedelt im fiktiven ostpolnischen Städtchen Ur, das die vier Erzengel bewachen, begleitet die Literaturnobelpreisträgerin ein Panoptikum kurioser Figuren durch ihre Zeiten im dramatischen 20. Jahrhundert: die junge Frau Genowefa, den exzentrischen Baron Popielski, den wilden Waldmenschen, den Wassermann Pluszez, den Trinker Pawel Göttlich, ja, den lieben Gott selbst, der in der Sinnkrise ist und sich fragt, ob er noch länger Gott sein will. Es ist eine fantastische Geschichte voller ewig menschlicher Wahrheiten. Ein „metaphysisches Märchen“ hat Olga Tokarczuk ihr Buch genannt, einen „Blick auf die zerfließenden Dinge“.

Reiseführer

Im Trescher Verlag sind weitere Reiseführer erschienen, die das in diesem Buch beschriebene Gebiet berühren:

Thomas Worch: Oderbruch. Natur und Kultur im östlichen Brandenburg. 5., akt. u. erw. Aufl. 2019. Dieser Reiseführer widmet sich der wechselvollen Geschichte und der Gegenwart des Oderbruchs und bezieht auch die angrenzenden brandenburgischen und polnischen Landstriche ein.

Grażyna Kling, Wolfgang Kling: Usedom und Wollin. Mit Wolgast, Anklam und Uecker­münde. 3., akt. Auflage 2022. Dieser Reiseführer stellt alle Regionen der beiden Inseln mitsamt ihren Eingangs­toren und dem Hinterland ausführlich vor. Wanderer und Radfahrer finden viele Tourenvorschläge.

Wolfgang Kling, Jörg Lüderitz: Neumark. Durch die alte Kulturlandschaft östlich von Oder und Neiße. 1. Auflage 2015. Die Neumark lockt mit vielen landschaftlichen Schönheiten und traditionsreichen Orten. Dieser Reiseführer trägt den aktuellen Entwicklungen Rechnung und stellt den Landstrich detailliert vor.